Too Cool for Internet Explorer

Freitag, 15. Februar 2008

Ich dachte mir, dies ist wichtig zu wissen

Violence in the name of family honor affects at least 17,000 women every year in Britain, and the number of unreported incidents may be drastically higher, the Independent reports. Forced marriages, sexual assaults, domestic violence, and so-called “honor” killings are reaching crisis levels, British officials say

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Vergangenheit in der Zukunft

Vor den Augen des gemeinsamen Sohnes stach Kazim M. vor einem Jahr in Garching auf seine gerade von ihm geschiedene Frau ein, danach verbrannte er sie bei lebendigem Leib. Nun steht der Iraker wegen Mordes vor Gericht. Von Reue zeigte M. keine Spur - im Gegenteil.

Das Gericht will ein Urteil am nächsten Mittwoch fällen. Muss man über so einen Fall wirklich länger als 2 Sekunden nachdenken? Wieso steckt man den Mann nicht in ein Flugzeug nach Pakistan und lässt ihn dort mit einem »Ich bin Jude«-Schild rumlaufen?

Mittwoch, 26. April 2006

All Are Equal, But Some Are Not

Heute findet an der Uni Zürich eine Veranstaltung, an der ich leider nicht teil nehmen kann, mit folgendem Titel statt:

Muslim Personal Law in Continental Europe: Which Law Applies in Case of a Divorce?

Habe ich nun wirklich die Einführung eines zweiten Rechts verpasst? Nicht dass ich der Aufmerksamste wäre, aber das hätte ich schon bemerkt… Wie kann man darüber länger als den Zeitraum, den man braucht »Our.« zu sagen, diskutieren? Wirklich traurig, wir gönnen den unterdrückten Musliminnen nun wirklich nichts, nicht einmal das Recht.

Mittwoch, 19. April 2006

Treibt den Wahn ab!

Abtreibung. Dass man darüber eine Diskussion führt kann ich unter einer Bedingung einsehen: Man lebt in einem zurückgebliebenem Gottesstaat. Wenn diese Diskussion wirklich notwendig wäre, würden Neugeborene mit folgendem Etikett auf die Welt kommen: »Vorsicht! Beisst wenn an Brust gehalten!«

Wie kann jemand der bei Sinnen ist auf die Idee kommen einer Frau zu sagen, was sie mit ihrem Körper anzustellen hat? Von den Verrückten die dann Abtreibung mit dem Holocaust vergleichen will ich erst gar nicht sprechen. Ist es aber nicht ironisch, dass diese dann trotzdem Probleme mit PETA-Kampagnen haben, welche Hühnerhaltung mit dem Holocaust vergleichen? Und die ganz extremen, die noch fähig sind Schopenhauer zitierend zu behaupten, dass auch Vergewaltigungen Gottes Willen sind! Was ist los mit denen? Wieso laufen sie frei in der Natur herum? Das ist nicht Freiheit der Rede, sondern eine psychologische Störung der gröbsten Sorte.

Aber kommen wir zum Kern zurück: Der Frau sagen, was sie mit ihrem Körper zu tun hat. Ja, das Kind ist bis es raus ist, Teil der Frau und nicht irgendein unabhängiges Wesen, das ermordet werden kann. Wenn ihr es nicht glaubt, versucht einmal ein Baby nach einem Monat Schwangerschaft herauszuholen und guckt wie weit das Kind ohne Mutter kommt. Wenn man einer Frau Abtreibung verbietet, dann könnte man sie genauso gut zwingen eine Niere abzugeben, weil sie sonst jenen ermordet, der eine solche braucht, aber nicht hat.

Der kommunistische Diktator Rumäniens Ceausescu erklärte 1967 - ein Jahr nach seiner Machtergreifung - Abtreibung für illegal und argumentierte wiefolgt: »Der Fötus gehört der gesamten Gesellschaft. Jeder der das Kinderkriegen zu umgehen versucht ist ein Deserteur der die Gesetze der nationalen Kontinuität verlässt.« Das ist eigentlich der Beweis, dass Kommunismus Religionsparodie auf höchstem Niveau ist (und auch nichts mehr). Der erste Teil des Satzes kann nun 1:1 auf die heutigen Abtreibungsgegner übertragen werden. Man könnte eventuell noch »und Gott« anfügen. Denn anscheinend unterschieden sich die heutigen Konservativen in diesem Punkt kaum von den Kommunisten: Sie wissen was Moral ist (»This is God calling: Do not fucking abort.« Ja, Gott spricht Englisch und flucht.), wann das Leben beginnt und endet und zudem haben sie ja dank dem direkten Draht zu Gott eine Ahnung davon, was gut für die gesamte Gesellschaft ist. (Dass es eine direkte Korrelation zwischen Roe vs. Wade und dem Rückgang der Kriminalität in den USA gibt, interessiert sie nicht. Sie lassen sich lieber überwachen um Kriminalität zu bekämpfen. Commie, ich hör dich kommen…) Die Einzelne soll sich gefälligst in deren Dienst stellen. Der zweite Teil eigentlich auch 1:1 übertragbar, nur ist man heute dann nicht ein Deserteur, sondern ein Sünder, wenn man sich liebt ohne Kinder zu produzieren.

»Das Leben beginnt mit der ersten Zelle.« Wirklich? Adam und Eva ist euch in diesem Falle kein Begriff, liebe Gläubige? »Ein Samen ist Leben.« Deshalb schlucken Katholiken bedingungslos. Verbot der Homo-Ehe? Wäre der Rede wert, wenn es obligatorisch für alle wäre.

Die Kirche will ja Gutes tun. Aber wieso dann immer auf eine so höchst bescheuerte Art und Weise? Case in point Africa. Sie wollen das AIDS-Problem in den Griff kriegen indem sie Enthaltung predigen. Okay, kann funktionieren. Es gibt sogar Hinweise, dass dies klappen könnte. Aber warum gleichzeitig erklären, dass Kondome der Teufel sind und bei der AIDS-Prävention nicht helfen? Wozu soll das gut sein? Konsequenterweise sollte die Kirche auch Sonnencrème verbieten. Sie schützt zwar vor schmerzlichen Verbrennungen der Haut, aber sie mischt sich in das Gottes Werk das die Haut ist ein. Dass wäre doch, ganz nebenbei erwähnt, eine gesündere Erklärung warum eine Frau verhüllt gehört als sie ein islamischer Gottesinterpretierer jemals gegeben hat.

»Gott hat im Menschen sein Ebenbild geschaffen.« Hallo!? Geht ‘mal in einen Supermarkt wenn Winterschlussverkauf ist. Es gibt viele theologische Fragen, die streitbar wären, aber von dieser Aussage hier ist das Gegenteil empirisch bewiesen. Intelligent Design? Ich glaube damit will Gott bloss feststellen welche seiner Kreaturen zurechnungsfähig sind. Wir haben zum Ketchup Song getanzt. Intelligent ist etwas anderes. Und wie erklärt Intelligent Design Pudel? Das wäre wichtig zu wissen. Aber vielleicht haben diese Religionsvertreter ein Problem mit Darwin, weil diesem Modell zufolge der Mensch einmal ein schleimiger Wurm war und die heutigen Gottesvertreter sich seitdem nicht grossartig verändert haben.

Was mich allerdings wirklich wundert ist wieso Leute glauben, Gott würde sich immer noch für die Menschheit interessieren? Für diese Menschheit? Wenn er ein ganzes Universum Auswahl hat? Lest ihr eigentlich keine Nachrichten? Selbst wenn er allmächtig wäre, würde er diese Allmacht verwenden um sich von dieser Welt abzuwenden.

Dieser Schlag gegen Religion ist inspiriert worden durch das Papstdorf. Bei den Mohammed-Cartoons dachte ich noch naiverweise, die Konservativen hier bei uns hätten gelernt, dass eine gute Religion sich veräppeln lässt. Aber nein, ich lag falsch: Popetown kam. Die Bilder von der Serie, die ich zu Gesicht bekam, lassen mich vermuten, dass dieses Programm an Debilität kaum zu übertreffen ist. Da waren die Mohammed-Cartoons schon anspruchsvoller. Aber trotzdem ist wieder die Hölle los! Christen, habt ihr keine Ehre? Ja, schön, ihr protestiert ohne Gewalt, aber wir scheissen auch nicht wo wir essen ohne dies als grossartigen Erfolg und Fortschritt abzustempeln. Die Gründe eueres Protestes sind dieselben wie jene der Primaten die sich von den Momo-Illustrationen angegriffen fühlten. Wie schwach ist euerer Papst als bedürfte er Verteidigung vor Fernsehserie? Dabei hättet ihr einen brillianten Case against MTV gehabt! Wie unorginell ist es sich über den Papst lustig zu machen? Ihr hättet es mit einem müden Lächeln quittieren können. Wie feige ist es ein tausendstesmal die katholische Kirche anzugreifen, wo doch der Islam auf die Probe gestellt gehört? Darüber hättet ihr euch zu Recht aufregen können! Aber warum wollt ihr wieder der gesamten Gesellschaft etwas vorenthalten, nur weil es euch nicht in den Kram passt? Genauso wie die sich von den Cartoons angegriffen fühlenden Muslime uns Zeichnungen verbieten wollten? Habt ihr keine Fernbedienung? Gab es nicht Stimmen, die besagten, die betroffenen Muslime sollten einfach nicht hingucken? Dass es bloss Stimmungsmache sei, weil ja in Damaskus niemand eine dänische Zeitung lesen würde. Das war damals richtig und ist auch heute richtig, aber wollt ihr mir ernsthaft klar machen, dass ihr MTV schaut? Die Wahrscheinlichkeit ist dieselbe wie jene, dass ein Syrier dänisch spricht.

Auch wenn es so scheint, das hier ist nicht gegen die katholische Kirche gerichtet, sondern gegen Religion im allgemeinen. Ich habe überhaupt nichts gegen das Glauben. Glaube kann helfen und lenken. Ihr glaubt an Gott, Kinder an das Christkind und ich an die Guns N’ Roses und Queen. Jeder hat seine spezielle Art mit der Realität fertig zu werden. Meine ist wahrscheinlich schlechter als die meisten Anderen. Religionen drängen sich aber auf und das macht sie leider zu Zeugen Jehovas, nur subtiler. Wenn ihr wirklich überzeugt seid, dann lasst das Missionieren Gott persönlich, lasst den Religionsunterricht. Sonst sieht es aus, als seid ihr nicht sicher und würdet versuchen so viele Leute wie möglich mitzunehmen, damit ihr wenigstens nicht alleine falsch gelegen seid. Und wenn eines über Gott sicher ist, dann dass er Humor hat. 1 Milliarde Gläubige und der Typ aus der Hitler-Jugend wird Papst. Das ist doch brilliant.

Dienstag, 7. März 2006

Stoppt Mädchenbeschneidung!

Die genitale Verstümmlung von Millionen von Mädchen jährlich gehört wohl zum abartigsten was irgendeinen Glauben an irgendetwas hervorgebracht hat. Das muss aufhören! Genug gesagt. Mehr Informationen gibt es bei der UNICEF.

Montag, 3. Oktober 2005

Kamele und Frauen

Das hier stammt aus dem heutigem Best of the Web Today-Newsletter vom Opinion Journal.

“A man has been sentenced to three months in jail after pleading guilty to charges of bestiality,” the Gulf News reports from the emirate of Ras Al Khaimah:

A court official said the Bangladeshi, who worked as a driver, had been spotted going into his employer’s barn on a regular basis.

His employer became suspicious as his duties did not involve him dealing with animals. . . .

The official said the driver confessed to police that he used to have sex with one particular camel. . . .

The official added the man told the prosecution that he had fallen in love with the camel and had sex with the animal.

This sort of thing goes on in America too; see this item from 2001 and this one from two months ago. But what’s shocking about the Emirati story is that, whereas the man is getting three months in jail, his victim is to suffer a much worse punishment: “The camel involved in the case is to be put down in accordance with Islamic law.” Here is a culture that treats its camels as badly as it treats its women.

Sonntag, 19. Juni 2005

»A Free Woman«

Die Pakistani, welche ich erwähnt habe und Präsident Musharraf die Stirn bot und bietet, ist wieder frei. Natürlich nicht ohne Drohungen und Einschüchterung, aber immerhin.

After the Pakistani government tired of kidnapping Mukhtaran Bibi, holding her hostage and lying about it, I finally got a call through to her.

Pakistani officials had just freed Ms. Mukhtaran and returned her to her village. She was exhausted, scared, relieved, giddy and sometimes giggly - and also deeply thankful to all the Pakistanis and Americans who spoke up for her.

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Donnerstag, 16. Juni 2005

Falsche Allierte

Teach the bitch a lesson. Strip her in public.” As one of the police officers told me, these were the orders issued by their bosses. The police beat the woman with batons in the full glare of the news media, tore her shirt off and, though they failed to take off her baggy trousers, certainly tried their best. The ritual public humiliation over, she and others - some bloodied - were dragged screaming and protesting to police vans and taken away to police stations.

This didn’t happen to some unknown student or impoverished villager. This happened to Asma Jahangir, the United Nations special rapporteur on freedom of religion and head of the Human Rights Commission of Pakistan, the country’s largest such nongovernmental group. The setting: a glitzy thoroughfare in Lahore’s upmarket Gulberg neighborhood. The crime: attempting to organize a symbolic mixed-gender mini-marathon on May 14.

The stated aim of the marathon was to highlight violence against women and to promote “enlightened moderation” - a reference to President Pervez Musharraf’s constant refrain describing the Pakistani military’s ostensible shift from state-sponsored Islamist militancy and religious orthodoxy to something else (just what is not entirely clear).

Wie wäre es, wenn Amnesty das für sehr wichtig erklären würde anstatt hirnrissige Vergleiche zu produzieren und sich zum Beispiel darauf konzentireren würde, allen klar zu machen, mit wem die USA hier gerade verbünded sind? Pakistan war ein strategischer Partner am Anfang des Krieges gegen den Terrorismus, aber sich länger von ihrer Pseudojagd auf Bin Laden täuschen zu lassen ist nur kontraproduktiv. Ausserdem könnte Amnesty, welche sich ja eine folterfreie Welt auf die Fahnen geschrieben hat, aus dieser Story einen Skandal machen (bzw. die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, denn es ist schon einer)!

Hier ein weiterer Bericht über Frauenrechte in Pakistan (Danke für den Link, Martin!).

No wonder the Pakistan government can’t catch Osama bin Laden. It is too busy harassing, detaining - and now kidnapping - a gang-rape victim for daring to protest and for planning a visit to the United States.

Last fall I wrote about Mukhtaran Bibi, a woman who was sentenced by a tribal council in Pakistan to be gang-raped because of an infraction supposedly committed by her brother. Four men raped Ms. Mukhtaran, then village leaders forced her to walk home nearly naked in front of a jeering crowd of 300.

Ms. Mukhtaran was supposed to have committed suicide. Instead, with the backing of a local Islamic leader, she fought back and testified against her persecutors. Six were convicted.

Then Ms. Mukhtaran, who believed that the best way to overcome such abuses was through better education, used her compensation money to start two schools in her village, one for boys and the other for girls. She went out of her way to enroll the children of her attackers in the schools, showing that she bore no grudges.

A group of Pakistani-Americans invited Ms. Mukhtaran to visit the U.S. starting this Saturday (see www.4anaa.org). Then a few days ago, the Pakistani government went berserk.

On Thursday, the authorities put Ms. Mukhtaran under house arrest - to stop her from speaking out. In phone conversations in the last few days, she said that when she tried to step outside, police pointed their guns at her. To silence her, the police cut off her land line.

After she had been detained, a court ordered her attackers released, putting her life in jeopardy. That happened on a Friday afternoon, when the courts do not normally operate, and apparently was a warning to Ms. Mukhtaran to shut up. Instead, Ms. Mukhtaran continued her protests by cellphone. But at dawn yesterday the police bustled her off, and there’s been no word from her since. Her cellphone doesn’t answer.

Asma Jahangir, a Pakistani lawyer who is head of the Human Rights Commission of Pakistan, said she had learned that Ms. Mukhtaran was taken to Islamabad, furiously berated and told that President Pervez Musharraf was very angry with her. She was led sobbing to detention at a secret location. She is barred from contacting anyone, including her lawyer.

“She’s in their custody, in illegal custody,” Ms. Jahangir said. “They have gone completely crazy.”

So, Mr. Bush, how about asking Mr. Musharraf to focus on finding Osama, instead of kidnapping rape victims who speak out? And invite Ms. Mukhtaran to the Oval Office - to show that Americans stand not only with generals who seize power, but also with ordinary people of extraordinary courage.

Zumal Musharraf ja ziemlich stolz darauf ist, ein Allierter der Amerikaner zu sein, müsste es doch möglich sein, ihm klar zu machen, dass Vergewaltigungsjustiz eine Spezialität der Terroristen im Irak bleiben sollte?

Und wo ich schon einmal dabei bin: Uzbekistan. Auf der positiven Seite gibt es zu vermelden, dass auf Druck der Amerikaner, das Rote Kreuz erstmals zu dem Gefängnissen durfte und die Amerikaner tatsächlich sich der Sache annehmen wollen, bestehen auf eine internationale Untersuchung und sind bereit den Fall vor die UN zu bringen. Nur bringt dies nicht viel, weil das Veto der Russen und Chinesen so sicher wie Michael Moores nächster BigMac ist. So wichtig diese Basen dort auch sind, und das sind sie, ist es dennoch Unsinn auf lange Sicht zu Karimov zu halten und die Stützpunkte aufrecht zu erhalten, denn früher oder später wird dieses Regime sowieso fallen und ein zweites Iran ‘79 brauchen die Amerikaner nun wirklich nicht. Da ist es besser, ihn in die Hände der Chinesen und Russen zu treiben, welche dann relativ betölpelt dastehen werden, wenn die Postrevolutionsregierung die mit Karimov geschlossenen Abkommen als nichtig ansieht. Die International Crisis Group sagt, »der Explosionspunkt ist gefährlich [huh?] nahe«. Deshalb sollte man der US-Army einmal vorschlagen, sich nach anderen Stützpunkten in der Region umzusehen…

Die Realpolitiker scheinen wohl immer noch zu viel Einfluss zu haben. Wenn sie ihn behalten, werden wir leider nur Siege auf Zeit im Kampf gegen den Terror erleben, da er immer neue Unterstützer finden wird.

Sonntag, 1. Mai 2005

Die Sex-Tour geht weiter…

Die Vorwürfe reichten vom Austausch von Waren, Geld oder Dienstleistungen für Sex bis zur sexuellen Ausbeutung von Minderjährigen. Sowohl die zuständige Uno-Behörde in New York als auch die Friedensmission in Liberia ergriffen die nötigen Maßnahmen, sagte [Uno-Sprecher Stephane] Dujarric.

Das ist ja allgemein nichts neues, dass die Friedenstruppen bei Friedenseinsätzen zu friedlichen Sex-Touristen mutieren. Nach dem Kongo und dem Timor und anderen hat es jetzt die Food-for-Sex-Welle auch Liberia erreicht.

In Abu Ghraib wurde volljährige Kriminelle und Terroristen von Amerikanern misshandelt, die UNO dagegen fickt regelmässig kleine Kinder und Frauen, welche all ihr Hab und Gut verloren haben. Dennoch kommen die US-Soldaten auf die Titelseiten, bekommen seitenlange Stories und werden als repräsentativ für die Dekadenz Amerikas porträtiert. Aber ja, natürlich, unsere Medien sind fair and balanced und ganz und gar nicht auf der Suche nach Sachen, welche die USA als Unmenschen ohne jegliche Kultur aussehen lassen. Und wenn diese einmal gefunden sind, dann insistieren sie ganz und gar nicht.

Ähnliche Vorwürfe wurden bereits gegen Uno-Soldaten und -Beschäftigte in Friedensmissionen in Bosnien, dem Kosovo, Kambodscha, Osttimor und dem Kongo erhoben.

Und warum genau sollten diese Ferkel und die Organisation welche sie beschäftigt auch nur ein bisschen Einfluss auf unsere Welt haben? Dies soll die oberste moralische Instanz sein? Arme Welt…

Freitag, 29. April 2005

Ägyptische Frauengleichheit

Innerhalb weniger Stunden haben sich in der ägyptischen Hauptstadt Kairo zwei Terroranschläge ereignet. Am Nachmittag griffen zwei Attentäterinnen einen Touristenbus an. Zuvor waren bei einem Anschlag vor dem Ägyptischen Museum mehrere Ägypter und Ausländer verletzt worden.

Sonntag, 20. März 2005

Kleine Revolution im Islam

Defying centuries of Muslim tradition and sparking a firestorm of controversy, a prominent female Islamic scholar led a mixed-gender congregation in prayers here Friday to assert the theological validity of female-led prayer and to challenge the widespread belief that only men may be imams.

Amina Wadud, an African-American professor of Islamic studies at Virginia Commonwealth University and author of “Qur’an and Woman: Rereading the Sacred Text from a Woman’s Perspective,” also delivered the Friday sermon in a service conducted solely by women.

“I don’t want to change Muslim mosques. I want to encourage the hearts of Muslims, both in their public, private and ritual affairs, to believe they are one and equal,” said Wadud before the service.

Endlich! Mehr davon, bitte! Und schneller! Bevor der ganze Westen auf die Woelfe in den Schaafspelzen reinfaellt, die behaupten sich fuer Demokratie einzusetzen, aber den Islamismus in einer Art predigen, die selbst bei den Mullahs seinesgleichen sucht.

Aber natuerlich sind einige stark angepisst.

Only a handful of protesters showed up outside the event and they conducted a counter prayer service on the sidewalk, led by a young American man who would only give his name as Nussruh. “These people do not represent Islam,” said the clearly furious Nussruh. “If this was an Islamic state, this woman would be hanged, she would be killed, she would be diced into pieces.”

Und wenn’s nach mir ginge, wuerde genau das mit dir geschehen, lieber Nussruh, in jedem Staat. Aber weil’s nicht nach mir geht (und in diesem Falle ist es auch besser so), koennte man ihn alternativ ueber Saudi Arabien absetzten. Fallschirm optional.

Dienstag, 8. März 2005

Staatliches Frauenverprügeln

Die Fernsehbilder zeigten türkische Polizisten, die mit Stiefeln auf Demonstrantinnen eintraten und sie mit Knüppeln malträtierten. Luxemburgs Außenminister Asselborn zeigte sich im Namen der EU-Ratspräsidentschaft schockiert. Die türkische Regierung nannte den Vorfall “bedauerlich”.

1A-Vorgehen! Da werden die EU-Minister eine kurze Weile schockiert sein, die Türken werden bedauern und zwei Tage später wird man wieder über den Beitritt mit Frauenverkloppern diskutieren. Wer ist als nächstes dran? Ideologisch dürften die Mullahs der EU am nähsten liegen, doch diese werden wenn alles glatt läuft, bald nicht mehr an der Macht sein, also wird’s leider nichts mehr für Brüssel zum diskutieren geben, denn einer demokratischen Regierung diskutiert man halt nicht über Beitritte… Ja, genau, das war eine Anspielung auf Israel: Wenn die Türkei beitreten soll, dann muss man auch Israel ein Angebot unterbreiten. Aber gut, die Israelis sind ja nicht blöd und würden es sowieso nicht akzeptieren…

Brave New European Union!

Sonntag, 27. Februar 2005

Mal Zwischendurch…

Im Iran wurde wieder einmal ein vergewaltigtes Mädchen ausgepeitscht. Ihre Vergewaltiger bekamen 30 bis 40 Hiebe, während sie 100 aushalten musste.

Das besonders Perverse daran ist, dass sie tatsächlich selbst vors Gericht zog und die »Jury« argumentierte, dass wenn das Mädchen tatsächlich vergewaltigt wurde, man die Männer zu einer Todesstrafe verurteilen müsste. Und das geht nun wirklich nicht, denn die Frau hat bei den Mullahs immer Schuld.

Es sei nebenbei bemekrt, dass im Iran Mädchen ab neuen, Jungen aber erst ab sechszehn zum Todes verurteilt werden dürfen. Go figure!

Fröhliches Verhandeln, Europa!

Samstag, 18. Dezember 2004

Und weiter geht’s!

Das iranische Kinderfickerregime macht weiter Dampf, während die Europäer mit Teheran enger zusammenarbeiten wollen. Man bindet die engere Partnerschaft in Sachen Ökonomie und Politik zwar an Irans Umgang mit Menschenrechten und Terrorismus. Aber diese zwei kleine Nichtigkeiten haben die Europäer ja nicht einmal davon abgehalten, Teheran eine Atombombe zu schenken, also wieso sollte das sie nun von weiterem Geldverdienen abhalten?

Ein Blick auf IranPressNews.com würde aber genügen um festzustellen, dass man mit dem Iran jeglichen Kontakte abbrechen sollte. Vor allem die Ökonomischen würden die Steinewerfer (interessant ist auch, dass Antiglobalisten Steine werfen) arg in Bedrängnis bringen.

Man muss aber gar nicht einmal so weit schauen: The Washington Times berichtet von öffentlichen, von der Regierung unterstützten Rekrutierungen von Selbstmordattentätern. Die Freiwilligen haben die Wahl zwischen Anschlägen auf Marines, auf Israelis oder dem Mord von Salman Rushdie.

In Eezeh wird heute um drei uhr iranischer Zeit ein Dieb seine Finger der rechten Hand los. Er hat wahrscheinlich alles gestohlen, was er brauchte.

Derweil erwartet im Iran Hajieh Esmailvand ihre Steinigung wegen Ehebruch. Das iranische Strafrecht ist dabei sehr präzise: Männer werden bis Taille eingebuddelt, Frauen bis zur Brust (Guess why…). Auch die zu verwendenen Steine sind fast schon mit deutscher Gründlichkeit festgeschrieben: Sie sollen nicht gross genug sein, um die Person mit einem oder zweien zu töten. Schliesslich sollen wohl die Vergehen der Person ausgesteinigt werden. Zunächst sollte sie noch fünf Jahre im Gefängnis absitzen, dies wurde aber vom obersten Gericht wiederrufen und somit soll die Steinigung am 21. Dezember erfolgen. Dies kommt nur ein paar Tage nachdem ein mehrfach vergewaltigtes und verkauftes Mädchen zum Tode per Händen verurteilt wurde.

Von Menschenrechten sprachen die Europäer also, gell?

Dienstag, 14. Dezember 2004

Yet another…

Wieder schicken sich die Kinderficker aus Teheran an, ein Mädchen zu hängen und wieder schweigen die Medien. Diesmal besteht das Verbrechen der 19jähirgen Leyla M (mentales Alter 8 Jahren laut dem ai-Report) wieder aus Verstössen gegen die Moral. Sie wurde in Arak verurteilt und das oberste Gericht muss das Urteil noch bestätigen.

Das Mädchen wurde von ihrer eigener Mutter im Alter von acht Jahren prostituiert und danach mehrere Male vergewaltigt. Mit neun gebar sie ihr erstes Kind und erhielt dafür 100 Peitschenschläge. Mit zwölf wurde sie als »temporäre« Frau an einen Afghanen verkauft und seine Mutter wurde ihre neue Zuhälterin. Mit vierzehn brachte sie Zwillinge zur Welt und wurde dafür in gleichem Ausmass wie fünf Jahre zuvor ausgepeitscht. Dann wurde sie an einen 55jährigen verkauft, und »ihre« Kunden kamen dorthin. Das sind also ihre Verbrechen gegen die Moral und dafür wird sie noch einmal gepeitscht, dann ermordet.

Das ist die Moral der Islamisten und die »temporäre« Heirat ist wohl einer der schlimmsten Auswüchse davon. Aber Muslime sind nicht wirklich so, oder? Nur die bösen Mullahs würden so etwas tun. Nun, in Hollad unterstützen fast 30% der Muslime die Schaira, welche für solche Aktionen verantwortlich ist. Scheint fast so zu sein, dass Ziegenficker noch ein milder Term gewesen ist… Mir ist schlecht.

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