Samstag, 13. Oktober 2007
Be nice
Ich bin dann einmal in Spanien für eine Woche. Seid brav. Macht keinen Unsinn. Sauerkraut wird sich um euch kümmern.
Ich bin dann einmal in Spanien für eine Woche. Seid brav. Macht keinen Unsinn. Sauerkraut wird sich um euch kümmern.
Oder bemerkt man aus der Hosentasche steigende Flammen erst auf Brusthöhe?
Seit ein paar Rennen fährt Mister Milchschnitte mit und glänzt nun mit solchen Aussagen:
Am Ende sind wir es im Auto, um die es geht, da sollte man nicht zuerst an die TV-Zuschauer denken. Ich habe mir in die Hosen geschissen, man hat absolut nichts gesehen.
Oh doch, denn ohne Fernsehzuschauer wärt ihr nicht im Auto. Und jetzt geh bitte die Unterhosen wechseln und komm zurück. Oder auch nicht. Es muss ein ziemlich erbärmliches Gefühl sein, den ersten eventuellen Red Bull Racing-Sieg verhindert zu haben.
Und Mr. Milchschnitte Senior will gar boykottieren.
Andere haben sich da ins Auto gesetzt und sind gefahren. Wie von einem anderen Stern.
Ich habe schon lange nichts mehr geschrieben, aber nun ist es wieder in mir zusammen gebraut. Und es muss raus!
Nach jahrelangem Tauziehen um Nordkoreas Atomprogramm lenkt Nordkorea ein: Bis zum Jahresende wird die umstrittene Nuklearanlage in Yongbyon stillgelegt. Im Gegenzug erhält das verarmte Land Wirtschafts- und Energiehilfen. Seine Atomwaffen will Pjöngjang allerdings nicht herausgeben.
Grosser Deal. Bravo. Sehr gut gemacht. Wirklich effektives Verhandeln. Dann geht’s den Nordkoreaner wenigstens gut, wenn etwas weiter südlich alles möglich durch die Luft wirbelt.
Ein Jahr vor den Olympischen Spielen herrscht heilloses Chaos auf den Straßen in und um Peking. SPIEGEL-Autor Andreas Lorenz wagt eine Fahrt aus der Stadt hinaus - und benötigt neuneinhalb Stunden für 150 Kilometer. Ein Erfahrungsbericht aus dem Stau.
Wow, knallhartes Reporting. Geld für im Staustehen. Nett. Wie kommt es, dass nicht gebrüllt wird, wie man hier die Kilmakatastrophe heraufbeschwört? Falsches Land wohl…
HIRSI ALIS RÜCKKEHR AUS DEN USA - “Wir blamieren uns vor den Augen der Welt”
Richtig, aber what’s new?
Schockierend!
Viel nackte Haut, wenig Verständnis: Beyoncé Knowles hat ihren Auftritt in Malaysia abgesagt. Muslimische Studentenverbände hatten gegen das freizügige Bühnenoutfit der Popsängerin Proteste angekündigt.
So schön kann man erkennen, wann genau eine Gesellschaft, wie unsere amerikanischen Buddies sagen würden, bat shit insane ist. Wenn Studenten keine Titten sehen wollen.
Prove ‘em wrong. Thank you.
Wow, das ist der Beweis, dass Geld nicht alles kaufen kann. Lieber Bill, Du kannst den »way that people play music« nicht revolutionieren. Das hat Apple schon einmal gemacht. Try again.
Wieso? Wieso? Um was zum Teufel geht es hier? Diese Frau hat als sie noch halbwegs bei Sinnen war Knalltüte Federline geheiratet. Sollte das nicht ein Kriterium sein wenn es darum geht ob man überhaupt in der Nähe von Kindern sein darf? Und danach hat sie sich eine Glatze rasiert. Was wollen die denn die arme Frau fragen?
Endlich wieder eine gute Nachricht aus den USA. Ich sehe absolut keinen Grund wieso Raucher jetzt noch für Kinder anderer Leute zahlen sollten, wenn sie schon in deren Präsenz rauchen dürfen.
…und die Anti-Amerikaner sind wieder auf vordester Front. Diesmal im Tages-Anzeiger:
Am Konzept von Hooters stört vor allem eines - das dafür ganz gewaltig: die typisch amerikanische Doppelmoral. Warum nicht ins Restaurant gehen, wenn man Hunger hat, und in ein deklariertes Etablissement, wenn der Appetit tiefer sitzt
Der Grösste hat zum x-ten Mal etwas revolutioniert.
EMI & Apple bieten für 10 Euro ganze Alben in CD-Qualität ohne Kopierschutz an. Allergrösstes Kino.
Unter dem Namen “JPC” haben Forscher der Universität Oxford einen komplett in Java geschriebenen x86-Emulator veröffentlicht. Durch Java als gewählte Programmiersprache soll JPC prinzipiell auf allen Geräten mit Java-Unterstützung laufen, also beispielsweise auch auf Mobiltelefonen. Innerhalb von JPC lassen sich beliebige x86-Betriebssysteme einrichten.
Die Forscher sehen JPC vor allem als Möglichkeit, um Software in einer sicheren Umgebung zu testen und so beispielsweise auch Viren und andere Schadsoftware zu analysieren. JPC emuliert die x86-Architektur und stellt auch virtuelle Geräte zur Verfügung, so dass sich beliebige Betriebssysteme wie DOS, Linux und Windows innerhalb von JPC installieren lassen. Zu beachten dabei ist natürlich die schlechtere Leistung. Das Projekt gibt die Geschwindigkeit mit 10 Prozent der vorhandenen CPU an.
Man könnte mit dem Geld auch etwas sinnvolles tun. Gegen Krebs ankämpfen. AIDS heilen. Aber nein, wir schreiben ein komplett nutzloses Programm.
Entschuldigung, aber was wollen die damit anstellen? Windows auf einem Handy? Brilliant! Software in einer sicheren Umgebung testen? Haaaalllllllo?!? Sind VMWare & Parallels an diesen Deppen der allerhöchsten Gütekategorie komplett vorbeigegangen? Wollen sie es viel langsamer emulieren, um den armen Informatikern den allerletzten Nerv zu rauben! Mann, geht ein Messer schlucken, ich kenne Informatiker, die rauchen genau wegen so Sachen nicht zwei Pack Zigaretten an einem Tag, sondern kommen durch zwei Feuerzeuge am Tag!
Ich habe mir (aus Faulheit) nie Gedanken zur Privatisierung der Unis gemacht, aber wenn es ein Argument dafür gibt, dann ist es dies. Absolut nutz- und sinnlose »Forschungsprojekte«, die irgendwelchen Nerds zur Profilierung dienen.
Wie wenig Respekt muss man für seine Mitmenschen haben um in einer Biblothek, in der man eine Nadel fallen hören würde, seinen potthässlichen ACER-Laptop aufzuschlagen, der einen Lüfter besitzt, der wohl auch als Jumbojettriebwerk fungieren könnte?
Aussehen als hät’ er sonst nix vom Leben. Sein Dell noch schlimmer. Aber die Lüfter mit 180 am Anschlag. Ich werd’ noch wahnsinnig hier.
Wieso in Biblotheken andere Laptops als Apples zugelassen sind, muss mir jemand erklären. Ich könnt’ die Typen mit ihren Dell-Lüfter und dem Asus-Gepiepe und dem HP-Summen echt prügeln… Und wieso hat eigentlich die Zentralbiblothek in Zürich vermutlich weniger Internet-Anschlüsse als jene in Teheran? Ist Wireless Lan zu viel der Kunst?
Was für eine Aufholjagd! Was für ein grossartiger Abschied! Einsame Weltklasse!
Leb wohl, Meister!
Gerade wenn man denkt man hätte den dümmsten Menschen des Planeten entdeckt, kommt ein Linker und zeigt dass es schlimmer geht.
Genauer gesagt sind es zwei. Oswald Romero und classless.
Der Erste verteidigt das In-die-Türe-Laufen. (Merke: Hunderte von Menschen gingen täglich durch die Türe und gerade einmal drei prallen dagegen. Ist es wohl einfacher sie zu sehen oder zu übersehen?)
Der Zweite hat den Stecken so tief im Arsch, dass Kommunikation mit ihm schlicht und ergreifend nicht möglich ist. (Dass er unfähig ist einzusehen dass die FdoG keine Gruppe mit strammer Parteilinie sind und dass die Strammheit Hänschens keine rolle spielt ist ja noch einmal etwas anderes.)
Ps.: Herzliche Grüsse aus London Stansted.
Renault-Jungs, wie fühlt es sich an, von einem alten Mann mit unterlegenen Schuhen geschlagen zu werden?