Too Cool for Internet Explorer

Mittwoch, 13. Februar 2008

Hollywood und sein Gewissen…

Filmemacher, Regisseur und Oscargewinner Steven Spielberg tritt als künstlerischer Berater für die olympischen Sommerspiele in Peking zurück. Seine Gründe: Die Sudan-Politik Chinas und die Rolle im Darfur-Konflikt.

“Mein Gewissen erlaubt es mir nicht, einfach weiterzumachen,” sagte Spielberg in seine Erklärung. “An diesem Punkt, darf meine Zeit und Energie nicht für Olympische Zeremonien aufgewendet werden. Es geht darum alles dafür zu tun, dass den unbeschreiblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit die weiter in Dafur passieren endlich Einhalt geboten wird,” fügt er hinzu.

Einerseits durchaus begrüssenswert, aber war denn zur Zeit der Jobannahme vor ein paar Jahren alles schön und begrüssenswert in Chinas Politik? Vielleicht konnte er es aber früher auch nicht wissen, weil damals Widerstand gegen brutale Regime nicht auf Hollywoods carte du jour standen und Google noch nicht evil war.

Sonntag, 10. Februar 2008

Kindergartenlogik

Dass Pazifisten kaum über ihre eigene Nase schauen können, beweist Monsieur Dominik ganz grossartig indem er die erstbeste Gelegenheit ergreift, John McCain durch den Kakao zu ziehen.

So wird der Unterschied zwischen einem Helden (Superman, Asterix, Monsieur Dominik, nehm’ ich ‘mal an) und einem Kriegshelden, eben John McCain (pöhse!), erklärt. So heisst es, er hätte zivile Infrastruktur angegriffen, genauer ein Elektrizitätswerk. Nur war Hanoi mit der besten Luftabwehr der Welt ausgestattet und so etwas muss genährt werden… Aber dies ist nicht einmal das Süsse. Es kommt besser: John McCain griff ein Land an, das ihm nichts angetan hatte. Mit dieser Logik hätten die Amerikaner nie in der Normandie landen dürfen; ist es überhaupt nicht verwerflich, dass die Franzosen und Engländer keinen Finger gerührt haben als Hitler in Polen einfiel; dürfen wir im Sudan ruhig zusehen ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen; you fucking name it.

Und ja, ich weiss, Monsieur Dominik verlinkt nur auf den Vergleich. Genau dies macht ihn eben noch erbärmlicher.

Auch schön: Gejubel über Ron Paul. Ich zitiere:

Sensationelle 21 Prozent der Wähler im Bundesstaat Washington im Nordwesten der Vereinigten Staaten gaben Ron Paul ihre Stimme. Damit wird klar, daß die eindrucksvollen 21 Prozent in North Dakota und erst recht die erdrutschartigen 25 Prozent, auf die er am “Super-Tuesday” im Bundesstaat Montana katapultiert wurde, keineswegs eine Abnormität darstellen.

Nein, keine Abnormität. 3 Staaten sind also die Regel und der Rest die (nicht bat-shit-insane) Ausnahme. Und wenn 25% erdrutschartig sind, was sind McCain’s 51% in New York. Übersuperdupermegagigagalaktisch?

Aber ja, natürlich, Ron Paul wird Präsident. Ich bin mir sicher die amerikanische Verfassung schreibt dies vor.

Sonntag, 18. November 2007

Der Teufel ist stärker

Russische Priester sind am Sonntag mit dem Versuch gescheitert, die Mitglieder einer Weltuntergangssekte zum Verlassen ihres unterirdischen Bunkers zu bewegen.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Wenn der Taube von Queen spricht…

Moscow has no information that Iran is trying to build a nuclear bomb, Russian President Vladimir Putin has said.

Moskau hat auch keine Informationen wie eine Demokratie funktioniert und dennoch kann Putin nicht aufhören darüber zu sprechen. Vielleicht vertrauen wir ihm einfach nicht. Denn wir haben Informationen, dass wir dies nicht tun sollten.

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Schwachsinn

Ich habe schon lange nichts mehr geschrieben, aber nun ist es wieder in mir zusammen gebraut. Und es muss raus!

Nordkorea tauscht Atomanlage gegen Heizöl

Nach jahrelangem Tauziehen um Nordkoreas Atomprogramm lenkt Nordkorea ein: Bis zum Jahresende wird die umstrittene Nuklearanlage in Yongbyon stillgelegt. Im Gegenzug erhält das verarmte Land Wirtschafts- und Energiehilfen. Seine Atomwaffen will Pjöngjang allerdings nicht herausgeben.

Grosser Deal. Bravo. Sehr gut gemacht. Wirklich effektives Verhandeln. Dann geht’s den Nordkoreaner wenigstens gut, wenn etwas weiter südlich alles möglich durch die Luft wirbelt.

Peking versinkt im Stau

Ein Jahr vor den Olympischen Spielen herrscht heilloses Chaos auf den Straßen in und um Peking. SPIEGEL-Autor Andreas Lorenz wagt eine Fahrt aus der Stadt hinaus - und benötigt neuneinhalb Stunden für 150 Kilometer. Ein Erfahrungsbericht aus dem Stau.

Wow, knallhartes Reporting. Geld für im Staustehen. Nett. Wie kommt es, dass nicht gebrüllt wird, wie man hier die Kilmakatastrophe heraufbeschwört? Falsches Land wohl…

HIRSI ALIS RÜCKKEHR AUS DEN USA - “Wir blamieren uns vor den Augen der Welt”

Richtig, aber what’s new?

Islamrat-Mitglied hielt antisemitische Rede

Schockierend!

Viel nackte Haut, wenig Verständnis: Beyoncé Knowles hat ihren Auftritt in Malaysia abgesagt. Muslimische Studentenverbände hatten gegen das freizügige Bühnenoutfit der Popsängerin Proteste angekündigt.

So schön kann man erkennen, wann genau eine Gesellschaft, wie unsere amerikanischen Buddies sagen würden, bat shit insane ist. Wenn Studenten keine Titten sehen wollen.

Iran says US too tied up to fight

Prove ‘em wrong. Thank you.

New Zunes to take on Apple’s iPod

Wow, das ist der Beweis, dass Geld nicht alles kaufen kann. Lieber Bill, Du kannst den »way that people play music« nicht revolutionieren. Das hat Apple schon einmal gemacht. Try again.

New custody hearing for Britney

Wieso? Wieso? Um was zum Teufel geht es hier? Diese Frau hat als sie noch halbwegs bei Sinnen war Knalltüte Federline geheiratet. Sollte das nicht ein Kriterium sein wenn es darum geht ob man überhaupt in der Nähe von Kindern sein darf? Und danach hat sie sich eine Glatze rasiert. Was wollen die denn die arme Frau fragen?

US President Bush vetoes a bill to expand a children’s health insurance plan by raising tobacco taxes.

Endlich wieder eine gute Nachricht aus den USA. Ich sehe absolut keinen Grund wieso Raucher jetzt noch für Kinder anderer Leute zahlen sollten, wenn sie schon in deren Präsenz rauchen dürfen.

Mittwoch, 18. Oktober 2006

Blix auf 180

Ich versuche mich zusammen zu nehmen, aber versprechen kann ich nichts, denn was dieser IKEA-Schleimbeutel mit einem Namen, der eigentlich nur Ungutes vermuten lässt wieder losgelassen hat, ist höchst… ehm, fragwürdig und beschwört die Frage auf, wie dringend er denn wirklich in die Klapse muss.

WELT.de: Welche Auswirkungen hat Nordkoreas Atomtest auf das Ziel der Nichtverbreitung von Nuklearwaffen?

Hans Blix: Zunächst einmal war die Explosion, die stattgefunden hat, eine der Diplomatie und der Medien. Schließlich haben wir schon seit einiger Zeit vermutet, dass Nordkorea genug Plutonium besitzt, um fünf bis zehn Bomben zu bauen. Vorher war Pjöngjangs Fähigkeit zum Bau einer Atombombe virtuell, jetzt ist sie real.

Surreal ist dann das Gerede. Wenn er es schon so lange wusste, dann, well, hmm, wirklich nett dass er so lange auf seinem Arsch gesessen ist.

WELT.de: Worin sollte unsere Antwort bestehen?

Blix: Uns sollte es jetzt darum gehen, Nordkorea dazu zu bringen, “zurückzurudern”, und die Iraner dazu zu bewegen, die Urananreicherung auszusetzen. In beiden Fällen geht es im Kern darum, dass die USA eine Sicherheitsgarantie anbieten, die beinhaltet, dass sie diese beiden Länder nicht angreifen und keinen Regimewechsel anstreben werden.

Ja genau, lassen wir die USA sicher stellen, dass die schlimmsten Regimes der Welt an der Macht bleiben. Sicher. 1A-Idee. Ich glaube wenn irgendein Iraner oder Nordkoreaner nach Stockholm fliegen würde und diese Grinsfresse an die Wand stellen würde, könnte ich es ihm kaum übel nehmen.

Meine lange Erfahrung sagt mir, dass die atomare Aufrüstung aus einem Gefühl der Bedrohtheit resultiert. Nordkorea hatte Russland und China als Verbündete, aber jetzt hat Pjöngjang den Eindruck, dass es sich nicht mehr auf diese Freunde verlassen kann.

Wieder Weltklasse. Die USA sollten also die Rolle zweier Staaten übernehmen, die am besten in Geschichtsbüchern aufzubewahren wären. Ich könnt wetten irgendwo lässt sich eine Verdammung der USA seitens UN finden, weil diese irgendein, wesentlich moderateres Regime unterstützt hatten.

Die USA sind dem Land offen feindlich gesinnt.

No fuckin’ shit. Jeder, der sich für intelligenter als eine Gurke hält sollte dem Land feindlich gesinnt sein.

Für Nordkorea stellt sich aktuell die Frage: Was ist die beste Sicherheitsgarantie: ein Stück Papier, also ein Vertrag, oder die Bombe?

Sagt ein ehemaliges Mitglied einer Organisation, die im Schreiben von Papieren brilliert. Aber auch nur darin.

Das Problem war doch immer, dass die US-Position so zweideutig ist, dass Pjöngjang Washington nicht trauen kann.

Nee, is klar. Schliesslich sitzt ja die personifizierte Vernunft in Pjöngjang. Blix reitet in seiner Freizeit wohl auch rosa Elefanten.

WELT.de: Ist Libyen, das aus freien Stücken auf Atomwaffen verzichtete, ein Vorbild?

Blix: Gegen Libyen waren jahrlang Sanktionen verhängt. Dann gab es Gespräche auf niedriger Ebene. Am Ende war Stolz der Schlüsselfaktor.

Oder der Unwillen wie Saddam zu verenden.

WELT.de: Was können namentlich die USA jetzt tun?

Blix: Im Jahr 1994 erlaubte Clinton Jimmy Carter, Gespräche mit Kim Il-sung zu führen. Das mündete in einem Dialog, in dessen Folge die Plutoniumproduktion viele Jahre eingestellt wurde. Warum könnte heute nicht etwas Ähnliches versucht werden?

1. Weil alles was Carter involviert unter allen Umständen vermieden gehört.
2. Weil, wie Du es selbst erwähnt hast, das Abkommen gebrochen worden ist. Von den Nordkoreanern. Nenn mir einen guten Grund, den Nordkoreaner noch etwas zum brechen zu geben. Als wäre Seoul nicht genug.

Zum Beispiel mit dem früheren US-Außenminister James Baker. Baker sagte, es sein kein Appeasement, mit seinen Gegnern zu reden?

Wenn es über seine Kapitulation geht. Richtig.

WELT.de: Ist die Nonproliferation tot?

Blix: Nein, ich denke nicht. Das Gerede vom Tod des Atomwaffensperrvertrags ist in höchstem Maße übertrieben. Praktisch alle Staaten der Welt - außer Pakistan, Indien, Israel und Nordkorea - sind ihm beigetreten.

Und alle haben die Menschenrechtskonventionen unterschrieben. Merkst’ was?

Nordkorea und der Iran sind offen für Verhandlungen.

Nur gibt’s nix zum verhandeln. Kein Unsinn mit Atom. Ende des Gespräches.

Wie können die USA verlangen, dass Nordkorea keine Waffen mehr testet, wie sie es gerade in der UN-Resolution gefordert haben, wenn sie selbst nicht bereit sind, sich dazu zu verpflichten?

Indem sie keinen irren Elvis-Imitator mit der grössten Porno-Sammlung der Welt als Staatsoberhaupt haben.

Da die USA den Teststoppvertrag nicht ratifiziert haben, wird es China ebenfalls nicht tun. Die USA haben den Schlüssel in der Hand.

Aber deswegen China anzuschnauzen ist keine Idee für Hänschen, oder?

WELT.de: Kann die UN-Resolution gegen Nordkorea etwas bringen?

Blix: Da bin ich pessimistisch.

Schön, dass es wenigstens bis zu ihm durchgedrungen ist, wie nützlich der Verein ist.

Die Resolution ist in einem harschen Ton gehalten, um die öffentliche Meinung vor allem in den USA und Japan, aber auch in China zu beruhigen.

Natürlich. Nicht weil die gefährlichste Waffe der Welt in den Händen des mächtigsten Verrückten vielleicht reizen kann.

Aber die eigentlichen Druckmittel sind schwach.

Richtig. Was nimmt man einem Land weg, das nichts hat?

Anders als beim Iran, wo der Westen eine Aussetzung der Urananreichung vor Aufnahme von Gesprächen verlangte, sollten Gespräche keine Vorbedingungen haben. Der bessere Kurs wäre zu deeskalieren, indem man Nord- korea eine Sicherheitsgarantie anbietet. Die USA und Japan sollten zudem den Teststoppvertrag ratifizieren, und Washington sollte einen hochrangigen Gesandten nach Pjöngjang schicken, um mit dem Norden in einen Dialog zu treten.

Um auch allen zu signalisieren: Lasst irgendwo irgendwas hochgehen und wir kommen, räumen auf, geben euch Blowjobs und machen auch sonst alles was ihr verlangt. Who’s first?

(Dank an FDR für den Hinweis auf das Interview)

Dienstag, 10. Oktober 2006

Präventivmassnahme

In einem oder sogar in zweien Artikel habe ich schon den Vorwurf gelesen, man hätte Kim Ding Dong Metally Ill von dem Atomspielchen abhalten können, wenn die doofen Amis bloss dem schlechtesten Elvis-Imitator aller Zeiten direkte Gespräche angeboten hätten. Unilaterales Vorgehen quasi. Muss ich die Ironie an dieser Stelle wirklich noch festhalten?

Aber das war nicht der Punkt. Dieser ist nämlich: Fragt den Wegöffner für Lewinskys 15 Minuten der Berühmtheit wie grossartig solche Zweiergespräche sind.

Sonntag, 2. April 2006

Die lupenreinen Demokraten mal wieder

My recent meetings in Moscow and Washington indicate that Russian-Georgian relations have deteriorated to the point where some officials in the Kremlin are seriously looking for a pretext to start a military operation to topple Georgian President Mikheil Saakashvili.

Two Moscow insiders – a veteran senior foreign policy adviser who often informally speaks for the Kremlin, and a prominent Duma member who specializes in foregin affairs — said that the February statement by the Kremlin political strategist Gleb Pavlovsky about a possibility of Saakashvili;s assassination is more than a boast. It’s a warning.

“It’s springtime — a time to start a war with Georgia,” said the foreign policy adviser. He specifically mentioned Ossetia, (and not secessionist Abkhazia), as the future flashpoint.

Georgians are persistently irritating Russia by successfully negotiating withdrawal of Russian military bases and appealing to join NATO. The Georgian Parliament is likely to vote to demand withdrawal of Russian peacekeepers from Abkhazia and Ossetia. Saakashvili wrote to UN Secretary General Kofi Annan asking to “internationalize” peacekeeping operations in Abkhazia and Ossetia.

[…]

Russia today is dead set on preventing Georgia and Ukraine from joining NATO. The Russian military feels that it is losing face by being continuously squeezed out - first from the Georgian military bases, then from Ossetia and Abkhazia - and eventually, from the dachas and sanatoria along the Black Sea coast. They may be even hopeful for promotions, decorations, and bigger budgets if the next Caucasus war erupts.

Spring is not bringing a sunny political weather to the Caucasus. Georgia will need all the political wisdom and support from friends in Washington and elsewhere as it negotiates the latest Ossetian crisis and the larger Caucasus political minefield.

Eine Lektüre des ganzen Artikel ist mehr als empfehlenswert, da es ganz schön aufzeigt, wie friedliebend des Friedenkanzlers Gazprom ist…

Freitag, 9. Dezember 2005

Schweigen ist nicht Gold II

Zum ersten Mal seit dem Massaker auf dem Tiananmen-Platz haben chinesische Polizisten wieder auf Demonstranten geschossen. Sicherheitskräfte riegelten das Dorf Dongzhou im Süden des Landes nach gewaltsamen Auseinandersetzungen mit protestierenden Bewohnern ab.

Auseinandersetzungen. Konflikte. Ja, Reibungen wenn Sie denn so wollen! Denn Kommunisten würden ja keinem Menschen ein Haar krümmen.

Man sehe sich auch an, wie Tausende von Menschen vor Wut platzen und auf die Strasse rennen. Wie jetzt die chinesischen Botschaften Sonderschutz erhalten müssen. Man höre wie China mit Nazi-Deutschland verglichen wird. Man lausche der Empörung über Europas Willen Waffen nach China zu verkaufen.

Nicht? Schade. Das hätte all die Demonstranten wie nicht so ganz primitive Anti-Amerikaner und Antisemiten aussehen lassen.

Schweigen ist nicht Gold

China has become the top supplier of fighter-bombers to Sudan’s Muslim regime, whose attacks on Christian rebels in the south have made Khartoum notorious.
Sudan’s air force recently bought $100 million worth of Shenyang fighter planes, including a dozen supersonic F-7 jets, and also purchased 34 other fighter-bombers from Beijing, Middle East Newsline reported Thursday.
In exchange, Chinese oil companies have become big stakeholders in Sudan’s oil and natural gas fields.
The state-owned China National Petroleum Corp., for example, owns 40 percent of Sudan’s largest oil field.
“China rarely attaches any political strings to its assistance to Africa,” said a report from the Washington-based Jamestown Foundation.
“This has opened up space for China to deal quite profitably with some of the more heinous regimes on the continent. It is no coincidence, for example, that Sudan and Zimbabwe now play host to a very large Chinese economic presence.”

Und da versammelten sich Pazifisten aller Länder und marschierten - »No Blood For Oil« brüllend - auf chinesische Botschaften zu. Nicht? Warum gehen sie denn nur auf die Strassen wenn es gegen Amerika geht? Sie sind doch nicht etwa Anti-Amerikaner? Nicht doch!

Sonntag, 20. November 2005

Wo man nach Bolton-Fanclubs suchen sollte

Die Bewegung für ein freies Nord Korea mag Bolton.

Aber er ist doch so unhöflich…!

Tear Down This Wall

US-Präsident Bush drängt die chinesische Führung, ihren Bürgern mehr Freiheit zu gewähren. Nach einem Gespräch mit Chinas Staatspräsident Hu Jintao in der Großen Halle des Volkes am Tiananmen-Platz sagte er: “Wir ermutigen China, mit einem historischen Wandel zu größerer Freiheit fortzufahren”

Wie gut, dass es noch Cowboys gibt…

Sonntag, 30. Oktober 2005

Das pure Böse

Bei einem Überfall in Indonesien sind drei Schülerinnen enthauptet worden. Ein weiteres Mädchen wurde schwer verletzt, wie die Polizei der Provinz Zentral-Sulawesi am Samstag mitteilte. Die Jugendlichen seien auf dem Weg zu ihrer christlichen Schule von Unbekannten überfallen worden. Die Köpfe der drei toten Mädchen seien mehrere Kilometer von ihren Körpern entfernt aufgefunden worden.

Der Hintergrund der Tat war vorerst unklar.

Natürlich bitte bloss keine Vermutungen anstellen. Es könnte jede Gruppierung dieser Welt gewesen sein…

Montag, 17. Oktober 2005

Was haben die getan?

Sollen Buddhisten ihre Truppen aus dem Irak abziehen? Aufhören Muslime zu beleidigen? Oder was sollte man sich denken, wenn man die kranke Logik der Appeaser auf Fälle wie diese anwenden muss?

Suspected Muslim militants killed a Buddhist monk and two teenage boys and set fire to a temple in Thailand’s restive south, police said on Sunday, in separatist violence that has claimed more than 900 lives.

The militants who attacked the Buddhist temple in the southern Pattani province late on Saturday had slit the 76-year-old monk’s throat, said a police report obtained by Reuters.

The charred bodies of the two teenagers were found in the temple, said the report which did not give details.

A Buddhist farmer was beheaded on Friday, the second decapitation since the Islamic holy month of Ramadan began and 12th in 21 months of unrest in the region.

Sonntag, 9. Oktober 2005

Hilfe!

Wenn jemand weiss, wie man den Opfer des desaströsen Bebens helfen kann, bitte in den Kommentaren publik machen!

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