Too Cool for Internet Explorer

Freitag, 8. Februar 2008

This is “change”, dear Mr. Obama

McCain will “revanchistisches Russland” aus G8 verbannen

Samstag, 27. Oktober 2007

Danke

Nato plans more Afghan resources

Montag, 27. November 2006

FDOG up and running again!

Hin! Schnell!

Dienstag, 20. Juni 2006

Warum unsere Seite die Gute ist

Taleban use children as shields to fight British

Montag, 5. Juni 2006

Reporting the unreported

Nachdem vor kurzer Zeit ein Geschrei um die Lage in Kabul gemacht wurde, bin ich nun umso glücklicher, dass Bill Roggio dort unten ist und als wohl Einziger berichtet, dass alles wieder ruhig ist. Die restlichen Medien berichten nicht, also wird es wohl stimmen.

Samstag, 15. April 2006

Moorhuhnjagd

Bin ich eigentlich der Einzige, der sich diebisch freut wenn die Taliban eine Offensive ankündigen? Denn dies bedeutet immer dasselbe: Mehr tote Taliban!

Afghanistan: 41 Taliban killed in fighting

Afghan security forces backed by coalition helicopters attacked a suspected Taliban hideout in southern Afghanistan, sparking an intense gun battle that left 41 rebels [Rebels… Meisterleistung, liebe AP –GBG] dead and several others wounded, a provincial governor said Saturday.

Die Jungfrauenproduktion läuft auf Hochtouren. Ich würde eigentlich bloss gerne wissen, wie man im explodiertem Zustand ficken kann.

Sonntag, 19. März 2006

Bilder der Revolution

It’s on!

Werbung!

Ich wollte nur einmal kurz auf meinen Sponsor USA Shop hinweisen, nur falls ihr ihn übersehen habt.

Im USA Shop könnt euch alles mögliche und unmögliche Amerikanische auf den alten Kontinent schicken lassen. Ein Besuch wird also auf jeden Fall interessant sein. Zudem lohnt es sich, immer wieder dort rein zu schauen, da laufend neue Produkte hinzugefügt werden!

Samstag, 24. Dezember 2005

No News Is Good News

Wenn die Amerikaner in einem Land sind und die Medien berichten nicht darüber, dann heisst dies, dem Land geht es zunehmend besser. In Afghanistan, wo vor 4 Jahren Frauen nicht einmal alleine aus dem Haus durften, diskutieren sie nun mit Männern im Parlament.

Faszinierend.

Donnerstag, 6. Oktober 2005

Demokratische Taliban

Die Los Angeles Times hat wieder einmal unter Beweis gestellt, warum sie meine Lieblingszeitung ist. (Dies ist übrigens ein Satz, für welchen mich Republikaner in den USA, ohne gross nachzufragen, nackt mit einem »God Bless America«-Schild in den Iran schicken würden). Der Grund für meine Liebe sind die exzellenten Hintergrundberichte aus dem Irak oder wie in diesem Fall aus Afghanistan.

Und zwar handelt dieser Artikel vom Mullah Abdul Salam, der früher ein Taliban war, noch frührer Raketen auf Soviet-Panzer schoss und sich den Spitznamen Rocketi einheimste, mittlerweile aber ein Demokrat ist; Trotz Bedrohungen seitens der Taliban und seiner frühreren Feinde, der Nordallianz. Dennoch sagt er, habe er die Waffen gegen Worte eingetauscht und möchte seine Feinde nun so besiegen. Eine interessante Randnotiz sind seine Anmerkungen über die Befragungen, durch welche er musste, als er sich ergab: »Es war freundlich.« Sie sagten ihm, er kann die Fragen beantworten, die er will und das Alles bei Tee und Früchten.

Der Mullah ist einer der aussichtsreichsten Anwärter für das Parlament in der südlichen Zabol-Provinz. Prominentere Taliban - wie der Stellvertreter des Innenministers oder der Direktor der Sittenpolizei, die Frauen verprügelte, wenn sie nicht vollständig zugedeckt waren - hingegen scheiterten bei den Wahlen kläglich.

Das Fazit dürfte wohl lauten: Wenn ein Taliban ein Demokrat werden kann, dann schafft dies wohl auch jeder Andere. Auch ein interessanter Aspekt ist, dass einer dieser Taliban, sich furchtbar darüber aufregt, dass seit dem Einzug der Demokratie Frauen gibt, ihre Männer betrügen und Leute illegal (vor der Ehe) ficken würden. Well, liebe Taliban, welcome to democracy!

Sonntag, 18. September 2005

Schlagzeilen sagen mehr als Worte

Afghanistan-Wahl von Gewalt überschattet - Spiegel Online

Wahl überschattet von Gewalt - Stern

Afghan polls marred [geschädigt] by violence - Al-Jazeera

Afghan Polls Close Without Much Violence - The Guardian [!!!]

Afghans vote in force, scorn [verachten] Taliban threats - ABC News

Ist das nicht ein Kontrast? Und wieso sind SpOn und Stern auf der gleichen Seite wie Al-Jazeera?

Halten wir einfach folgendes fest: Kein einziger Zivilist wurde am Wahltag ermordet. Kein einziger Terror-Angriff auf Zivilisten fand statt. Ein grosser auf den Damm wurde vereitelt. Die afghanische UN-Komission erklärte, dass der Tag erstaunlich ruhig verlaufen wäre. Die Taliban haben kläglich versagt. Nach den Wahlen werden mindestens 68 Frauen im »Haus des Volkes« vertreten sein. Dies wird das Land in welchem die Frauen vor vier Jahren nicht einmal alleine aus dem Haus durften, auf Platz 20 der Liste der Länder mit der höchsten Frauenquote im Parlament schieben. Es gibt gar nicht viele Worte zu verlieren, dies ist ein grosser Tag für die Demokratie in der Region, doch das letzte Wort will ich Ali Safar, einem 62-jährigem Afghanen aus Kabul, überlassen: »Heute ist ein grossartiger Tag für Afghanistan!«

Donnerstag, 15. September 2005

Blame Bush!

Late in the afternoon here the streets are full of young men, pouring out of private classes that teach English and computer skills or that offer the chance to catch up on years of missed schooling during two decades of war. With books under their arms, the young men jump on their bicycles or head home on foot across the dusty roads and parks.

The young people of Afghanistan stand out in this already industrious nation as particularly motivated and politically aware and are seen by some here as an important constituency in the coming parliamentary elections, on Sunday.

Half of the population is estimated to be under 30, said Amena Afzali, who heads the new Ministry of Youth and Sports.

“They have initiative and a readiness to learn - that is obvious,” she said. “We want the desires of young people to be listened to.”

An estimated 70 to 80 candidates under age 30 are running for the Wolesi Jirga, the lower house of Parliament, where the minimum age is 25; about 150 are under 35. That is relatively few of the 5,800 candidates, yet it is raising hopes that a new generation of leaders will start to emerge in this war-ravaged country.

“I don’t like the long beards,” said Khaleda, 27, a teacher and mother of four who uses only one name, alluding to religious conservatives. “We want young people, enlightened people, and a new generation.”

He added: “The young generation wants to be equal with the youth of other countries. We have people who are engineers in Afghanistan but they don’t even know how to use computers. We want to be the same as other countries.”

Aber ja, wir müssen endlich aufhören denen unsere dämlichen, westlichen Konzepte wie Freiheit, Demokratie und Technologie aufdrängen. Schon gar nicht mit Gewalt! Stop the madness!

Dienstag, 21. Juni 2005

Whatever the price…

“Ich habe eine sehr konkrete Vorstellung davon, wo Bin Laden ist”, sagte CIA-Chef Porter Goss im Interview mit dem “Time Magazine”. Es gebe aber Schwachstellen in dem US-geführten Anti-Terror-Krieg. Solange diese Schwachstellen nicht gefunden seien, sei es unwahrscheinlich, dass Bin Laden vor ein Gericht gestellt werde.

Im Zusammenhang mit dieser Kritik verwies Goss zwar nicht ausdrücklich auf Pakistan. Seine Bemerkung fiel aber vor dem Hintergrund der aktuellen Kritik der USA an Pakistans Haltung zur Verfolgung von Terrorverdächtigen.

Wieder eine messerscharfe Analyse vom Spiegel Online. Grossartig. Aber schauen wir was Porter Goss wirklich gesagt hat:

WHEN WILL WE GET OSAMA BIN LADEN? That is a question that goes far deeper than you know. In the chain that you need to successfully wrap up the war on terror, we have some weak links. And I find that until we strengthen all the links, we’re probably not going to be able to bring Mr. bin Laden to justice. We are making very good progress on it. But when you go to the very difficult question of dealing with sanctuaries in sovereign states, you’re dealing with a problem of our sense of international obligation, fair play. We have to find a way to work in a conventional world in unconventional ways that are acceptable to the international community. [Meine Hervorhebung]

IT SOUNDS LIKE YOU HAVE A PRETTY GOOD IDEA OF WHERE HE IS. WHERE? I have an excellent idea of where he is. What’s the next question?

Das heisst, im Klartext, dass bin Laden in einem Land ist, zu welchem die Amerikaner keinen direkten Zugang haben. Also kaum Pakistan, denn trotz der nicht immer guten Kooperation mit den Amerikanern, könnte Musharraf es sich kaum erlauben, bin Laden frei rumlaufen zu lassen und dem US-Militär Zugriff auf ihn zu verweigern, es sei denn, er hätte Interesse daran, plötzlich nicht mehr Allierter, sondern Feind im Krieg gegen den Terror zu sein. Und das hat er sicherlich nicht. Afghanistan und Irak kann man mit gutem Gewissen ausschliessen, da die Amerikaner ihn - wäre er dort - schon längst gefischt hätten. Saudi Arabien wäre auch ein Kadidat, aber da die Saudis auf Landsmann bin Laden eher schlecht zu sprechen sind, wohl kaum ein sehr wahrscheinlicher.

Welche Länder bleiben also? In welchen Ländern könnte er sich verstecken, auf welche die Amerikaner keinen Zugriff hatten? Na? Geht ein Lämpchen auf? Syrien und Iran!

Der Meinung sind übrigens auch Michael A. Ledeen und Kenneth R. Timmerman. Letzterer hat übrigens zuverlässige, nicht anonyme Quellen, ehemals in der Regierung tätige Quellen, die behaupten, dass bin Laden relativ schwer krank ist und bei den Mullahs Schutz geniesst.

…get him! Und die »international community« schlichten wir später indem wir nicht nur wie üblich dem Roten Kreuz Zugang gewähren, sondern auch Amnesty…

Montag, 16. Mai 2005

Spült Newsweek hinunter!

Der Bericht löste in Afghanistan blutige Unruhen aus, bei denen 16 Menschen starben und mehr als 100 Menschen verletzt wurden. “Newsweek” hatte berichtet, US-Ermittler hätten in Guantánamo den Koran die Toilette hinuntergespült. Nun erklärt das US-Magazin, es habe sich geirrt.

In seiner neuesten Ausgabe entschuldigt sich “Newsweek” zugleich bei den Opfern der gewaltsamen Proteste, die der Bericht vor allem in Afghanistan ausgelöst hatte.

Na toll, sie entschuldigen sich. Das wird den 16 Toten ganz sicher helfen und das noch mehr angekratzte Image der USA wird’s auch reparieren.

Die Medien sind nicht gegen den Krieg. Sie sind auf der anderen Seite.

Sonntag, 8. Mai 2005

Sie hassen Araber…

Ein US-Soldat kümmert sich um ein kleines Kind nach einem Selbstmordanschlag in Mossul.

Oder doch nicht?

Die Geschichte dahinter

Nächste Seite »