Samstag, 15. März 2008
Der Moment müsste vorbei sein
Die einzige Möglichkeit, die Herr Obama hatte, zu zeigen, er könne einen richtigen Entscheid fällen war die Wahl seines Priesters. Viel mehr hat er ja nicht geleistet. Und er hat einen gewählt, der an irrationalem Hass das meiste bisher da gewesene (in politischen Kampagnen) übersteigt. Dieser Mann war es, den Obama für vernünftig und wichtig genug hielt, Obamas Bund für das Leben mit seiner Frau zu schliessen und seine Kinder taufen zu lassen.
Darauf angesprochen meinte ein ohne Schlittschuhe auf Eis tanzender Obama vieles undurchsichtiges, abgeschossen von dieser Aussage:
And while Rev. Wright’s statements have pained and angered me, I believe that Americans will judge me not on the basis of what someone else said, but on the basis of who I am and what I believe in; on my values, judgment and experience to be President of the United States.
Mal sehen…
Values? Ein Hassprediger anscheinend. Dass ein Vollhonk erster Güte wie Farrakhan ihm seine Stimme gibt, da kann Obama nicht viel für. Aber nicht zu wissen, was sein eigener Priester erzählt? Come on…
Experience? Das Obama diese nicht besitzt, hat Obamas Kampagne ganz ganz klar gestellt, als sie sagten, Clinton hätte auch keine Erfahrung.
Judgment? Es wäre gutes Urteilsvermögen gewesen diese Rede vor dem ganzen Theater zu halten.

Samstag, 22. März 2008, 15:15
Du hast Dich mal wieder selbst unterboten!
Hier eine adäquate Antwort auf das rechte Stigmatisierungstheater:
http://positiveliberty.com/2008/03/obamas-rorschach-test.html
Samstag, 22. März 2008, 15:25
Obama was right to stay
Montag, 24. März 2008, 13:23
Oh Monsieur Dominique ist wieder hier. Eine Freude Sie wieder hier zu erleben dürfen. Darf ich bei dieser Gelegenheit vielleicht fragen wie Monsieur immer wieder zu mir kommt? Mag der Herr die Schmerzen, die seinem libertaerem Gehirnchen zugefügt werden? Und wieso geht Monsieur Dominique eigentlich nie auf das Geschriebene ein sondern zitiert immer irgendwelche Ron Paul-Fanatiker, die sich in der Rassismus-Frage noch viel tiefer in die Scheisse gegriffen haben.
Um es für Monsieur verständlicher zu machen: Ich glaube nicht dass der Wanderprediger mit den Reden des Predigers einverstanden ist. Aber ich glaube, dass 20 Jahre dort rumsitzen ein hundsmiserables Urteilsvermögen beweist. Und die zwei Links taten nichts um meine Meinung zu ändern.
Ps.: Ein Onkel oder eine Grossmutter ist Familie. Ein Priester eine Wahl. Wieso peilt ihr dies nicht?
Pps.: Ein Wahlkampf über Policies wird also gewünscht. Okay. Damit dies zustande kommt, müssen die Demokraten und ihre Unterstüzer aufhören nur über McCains Alter zu sprechen wie auch anfangen McCains Policies anzuschauen und nicht bloß primitiv McBush zu schreien.
Grüsse ins Heim
Greg