Dienstag, 18. März 2008
All you need to know
Meine Damen und Herren, unsere Aussenministerin.
Ich kann gar nicht anfangen aufzuzählen auf wie vielen Ebenen dies falsch ist…
Meine Damen und Herren, unsere Aussenministerin.
Ich kann gar nicht anfangen aufzuzählen auf wie vielen Ebenen dies falsch ist…
Wo war eigentlich das Problem? Ich höre Leute immer sagen, es hat die Leute zum denken gebracht, hat darauf hingewiesen, dass er eventuell nicht bereit ist, Präsident zu sein…
Ist dies nicht eine gerechtfertigte Frage? Und wenn das Obama-Camp jetzt schon heult, wie würden sie dann erst in einer nationalen Kampagne heulen?
Die einzige Möglichkeit, die Herr Obama hatte, zu zeigen, er könne einen richtigen Entscheid fällen war die Wahl seines Priesters. Viel mehr hat er ja nicht geleistet. Und er hat einen gewählt, der an irrationalem Hass das meiste bisher da gewesene (in politischen Kampagnen) übersteigt. Dieser Mann war es, den Obama für vernünftig und wichtig genug hielt, Obamas Bund für das Leben mit seiner Frau zu schliessen und seine Kinder taufen zu lassen.
Darauf angesprochen meinte ein ohne Schlittschuhe auf Eis tanzender Obama vieles undurchsichtiges, abgeschossen von dieser Aussage:
And while Rev. Wright’s statements have pained and angered me, I believe that Americans will judge me not on the basis of what someone else said, but on the basis of who I am and what I believe in; on my values, judgment and experience to be President of the United States.
Mal sehen…
Values? Ein Hassprediger anscheinend. Dass ein Vollhonk erster Güte wie Farrakhan ihm seine Stimme gibt, da kann Obama nicht viel für. Aber nicht zu wissen, was sein eigener Priester erzählt? Come on…
Experience? Das Obama diese nicht besitzt, hat Obamas Kampagne ganz ganz klar gestellt, als sie sagten, Clinton hätte auch keine Erfahrung.
Judgment? Es wäre gutes Urteilsvermögen gewesen diese Rede vor dem ganzen Theater zu halten.
At last Friday’s noon prayers (and in a subsequent statement on his website), Shi’ite cleric Muqtada al-Sadr admitted that his influence over Iraqis is on the wane.
Viele ihm nahe stehende Leute wenden sich von ihm ab, um unabhängig zu sein. Die Al-Queda heult noch mehr rum als die demokratische Partei Amerikas. Junge Iraki wenden sich von den Hasspredigern ab und die New York Times muss es berichten.
Ist dies der Moment zu gehen?
The UK’s summer floods of 2007 were a freak event unrelated to global climate change, according to a report from the Centre for Ecology and Hydrology (CEH).
Aber ja, ich mache mir Sorgen um die Eisbären. Sie sind a) knudellig und b) lecker.
Zu einem Studentenpreis und vorzugsweise mit schweizerdeutscher Tastatur.
Angebote bitte direkt an keleko@gmail.com senden.
Danke :)
Christopher Hitchens über Kosovo und die lächerlichen Ansprüche der Serben. Ich will auf dem Thema gar nicht rumreiten, mir fielen bloss solche Bilder auf… Und lösten einen gewissen Brechreiz aus.
Da gefallen mir die Taxifahrer aus dem Kosovo schon besser: »Amerika immer helfen Freiheit für alle.« (So erlebt von Cpt. Eggman)
Senator Clinton’s Claims of Foreign Policy Experience Are Exaggerated
Your point is?
Mr. Kazemi’s request for asylum in the Netherlands was turned down by a Dutch court. Kazemi, who is gay, will now be deported back to the UK, where the legal system has already refused to grant him asylum, and thence, presumably, to Iran, where he faces torture and execution.
Eine Schande.
Schade, dabei wäre der Mann doch sympatisch.
…and that man is the next president of the United States of America, John McCain.
Wieso? Deshalb.
Johnnie has finally got it! Now let’s get those two clowns on the other side!
Hier ist ein Artikel, der bei den He(e)(r)ren der Nichtfreunde der »Musels« wohl nie auftauchen wird.
Jeder einzelne Satz verdient es gelesen, gespeichert und weiterverbreitet zu werden und unterstützt die fröhlichstimmende These, dass eine Riesenmehrheit der Muslime eben doch nichts von den dauergeilen Protestanten und Bombenlegern hält.
Und dann gibt’s noch die Feministinnen.
(Via LGF)
A Thin Record For a Bridge Builder. David Ignatius über Obamas nicht vorhandenes »reaching out«.
Es gibt genau einen bi-partisan candidate. John McCain.