Donnerstag, 4. Oktober 2007
Vergangenheit in der Zukunft
Vor den Augen des gemeinsamen Sohnes stach Kazim M. vor einem Jahr in Garching auf seine gerade von ihm geschiedene Frau ein, danach verbrannte er sie bei lebendigem Leib. Nun steht der Iraker wegen Mordes vor Gericht. Von Reue zeigte M. keine Spur - im Gegenteil.
Das Gericht will ein Urteil am nächsten Mittwoch fällen. Muss man über so einen Fall wirklich länger als 2 Sekunden nachdenken? Wieso steckt man den Mann nicht in ein Flugzeug nach Pakistan und lässt ihn dort mit einem »Ich bin Jude«-Schild rumlaufen?

Freitag, 5. Oktober 2007, 01:48
baby,
du hast das alles ganz falsch gecheckt, wie war das zitat von dem pyromanen noch?
“Weil hier die Frauen so viele Rechte haben, werden sie unverschämt”
also ganz langsam fuer kuffars wie dich und mich: schuld ist nur diese ueble gesetzgebung die wir fuer unsere gesellschaft so hart erarbeitet haben.
sie steht fuer unsere rassistische hubris, die dem wackeren kazim seine kaufbraut haram gemacht hat.
es ist unserer verlogener saekularer gesellschaftlicher konsens der der integration im weg steht.
ich seh noch anrechenbare schadensersatzansprueche, die im klageverfahren geltend gemacht werden koennen …