Sonntag, 31. Dezember 2006
Lessons from Saddam
Don’t fuck with America. Period.
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Don’t fuck with America. Period.
Dieser Eintrag wurde am Sonntag, 31. Dezember 2006 um 04:53 veröffentlicht und ist unter Irak, Menschenrechte zu finden. Du kannst die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed lesen. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Greg B. Grabinski
Geburtsort: Warschau, Polen
Wohnorte: Genf und Zürich, Schweiz
E-Mail: keleko@gmail.com
MSN: lord_php@hotmail.com
ICQ: 60814240
Sonntag, 31. Dezember 2006, 11:20
Eigentlich gar nicht so übel, diese Scharia, was?
Sonntag, 31. Dezember 2006, 18:58
Wie meinen sie da mit “gar nicht so übel”? Vorteil oder Ironie? Eine etwas komische Aussage.Für einen Witz ist das Thema eigentlich zu grausam. Meinen sie nicht auch?
Freitag, 5. Januar 2007, 02:46
Einen Diktator gehängt und einen Märtyr erschaffen. Bravo. Saddam hätte eingesperrt werden sollen, in einem dunklen Loch bis man ihn vergisst.
Freitag, 5. Januar 2007, 15:33
man kann ihn immer noch in ein dunkles loch werfen und vergessen.
Donnerstag, 24. Mai 2007, 18:28
“Einen Diktator gehängt und einen Märtyr erschaffen. Bravo. Saddam hätte eingesperrt werden sollen, in einem dunklen Loch bis man ihn vergisst.”
öhm, na ja saddam war der mann von den amis genau wie osama bin laden damals (und vielleicht auch noch heute?), also was ist der sinn von dem ganzen?
etwas kann man davon lernen: dien USA oder israel, wenn sie dich nicht mehr brauchen hängen sie dich einfach als dankeschön ;-)