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Montag, 24. April 2006

Zwei neue Regeln

1. Keine schreienden Kinder im Starbucks. Ich liebe kleine Kinder, ich babysitte wann ich kann, aber Starbucks ist nicht der Platz für kleine, schreiende Ficker, okay? Und der Typ Mutter der diese Kinder in den Starbucks bringt ist immer derselbe unausstehlich Dämliche, unter 2 Zentimeter Make-Up versteckt.

2. Keine Organisation von 1. Mai-Kundgebungen im Starbucks. Das ist nun wirklich verschissen blöd. Mal abgesehen davon, dass wenn man 16 ist, schätzungsweise 120 Kilo wiegt und eher rollt als geht, man nicht mit einem Vanilla Venti Milkshake im Starbucks sitzen sollte.

Und noch eine Beobachtung, die ich heute von der Dachterasse einer Freundin gemacht habe, die mich sehr verwirrte. Was zur Hölle machen Kamele beim Sechsilüüte-Umzug? Nicht dass dieser Umzug mich interessieren würde, aber Kamele?

2 Kommentare zu “Zwei neue Regeln”

  1. CptEggman sagte:

    Nummer 2 erinnert mich an einen guten Kumpel von mir, wahrlich ein nerviger Peacenik, der im Burger King in München gegen den Irakkrieg, die Globalisierung und die verdammten Amis gewettert hat. Intensiv an seinem Whopper kauend, versteht sich.

  2. Thomas Wolff sagte:

    Mal ernsthaft: wer in diese Hütte geht, um drei Bezugsscheine für eine Scheißtassekaffee zu bezahlen, weil die Televisoren verkündet haben, das sei Ausdruck von Urbanität, der merkt doch ohnehin nix mehr. Die beschriebene Beobachtung der Umgebung muß uns daher in diesem Zshg. als pure Fiktion scheinen. Starbuck´s-Besuchern kann man wohl durchaus auch eine Pudelmütze bis über die Ohren ziehen und behaupten, es handele sich um “Poodle-Look” (vgl.”Pornstar-Look”).

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