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Strafe Allahs | Home | Europäische Beihilfe zum Mord

Freitag, 24. Februar 2006

Game Over

Sharia in Deutschland.

6 Kommentare zu “Game Over”

  1. Urs Bleyli sagte:

    —– Original Message —–
    From: Junge SVP Kanton SG
    To: info@jsvp-sg.ch
    Sent: Friday, February 03, 2006 9:03 PM
    Subject: JSVP: Für die Meinungsfreiheit - gegen islamischen Terror!

    Aus aktuellem Anlass: Offener Brief an die Mitglieder der JSVP SG

    Sehr geehrte Freunde

    In der arabischen Welt werden täglich - auch von offizieller Regierungsseite - Hasstiraden gegen die westliche, zivilisierte Welt verbreitet. In Europa werden Islam-Kritiker brutal ermordet (z.B. der niederländische Autor und Filmemacher Theo van Gogh) oder auf Leben und Tod gejagt (z.B. die somalische Holländerin Ayaan Hirsi Ali), so dass ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Trotzdem - und zu Unrecht - bleibt es ruhig in Europa!
    Die auflagenstärkste dänische Tageszeitung “Jyllands-Posten” hat nun durch die Veröffentlichung harmloser Karikaturen des Propheten den Hass moslemischer Gemeinschaften auf sich gelenkt. Mehrere islamische Länder zogen ihre Botschafter ab. Eine saudiarabische Handelskette verweigerte den Import dänischer Produkte, weil sich die Journalisten erfrecht hatten, den Turban Mohammeds zu einer Bombe zu verfremden.
    Als ich in Zusammenarbeit mit unserem Vizepräsidenten Daniel Tretheway vor etwas mehr als einem Jahr einen Vorstoss zum Thema “Islamistische Fundamentalismus-Schulen im Kanton St. Gallen” im Kantonsrat (siehe: http://www.lukas-reimann.ch/lukas/vorstoesse/002.pdf) eingereicht hatte, gab es danach massive Mord- und andere Drohungen. Ich habe mir damals vorgenommen, zu diesem Thema zu schweigen. Doch wir dürfen nicht länger schweigen!
    Wenn die Politiker der westlichen Welt weiterhin die Augen vor der islamischen Gefahr verschliessen, ist unsere Welt ernsthaft gefährdet! Unsere zentralen Werte wie Sicherheit, Demokratie und Meinungsfreiheit sowie alle Fortschritte im menschlichen Leben der letzten Jahrhunderte werden zerstört durch islamischen Terror und durch Unterdrückung! Wir dürfen es nicht länger zulassen, dass uns Islamisten in unserer eigenen Heimat terrorisieren und zum Dankeschön dafür noch eingebürgert werden. Im Gegenteil: WIR MÜSSEN HANDELN!

    Im Sinne der Meinungsfreiheit möchten wir Euch einen Link zu den Karikaturen zur Verfügung stellen:
    Die Skandal-Karikaturen aus Dänemark gibt es hier:
    http://www.welt.de/data/2006/02/01/839671.html
    (WICHTIG: dort auf “Die umstrittenen Karikaturen” gehen)

    Die Veröffentlichung der Karikaturen sollten alle Medien Europas und Amerikas wagen, um die Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit der jeweiligen Länder zu stärken! Und um unsere Solidarität mit Dänemark auszudrücken. Denn die Dänen werden nun massiv bedroht und boykottiert.
    An der weiteren Entwicklung dieses Themas MÜSSEN wir dran bleiben!

    Für den Vorstand der JSVP SG
    Lukas Reimann

    Weitere gute Links:
    - Heiliger Zorn - Kommentar von Roger Köppel: http://www.welt.de/data/2006/02/01/839486.html

    Gute Literatur zum Thema:
    - Oriana Fallaci: “Die Wut und der Stolz”
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3471775587/qid=1138994189/sr=2-1/ref=sr_2_11_1/303-4294629-2069858
    - Oriana Fallaci: “Die Kraft der Vernunft”
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3548606229/qid=1138994189/sr=2-2/ref=sr_2_11_2/303-4294629-2069858
    - Ayaan Hirsi Ali: “Ich klage an”
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492047939/qid=1138994322/sr=1-1/ref=sr_1_10_1/303-4294629-2069858
    - Günter Lachmann, Ayaan Hirsi Ali: “Tödliche Toleranz”
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492046991/qid=1138994322/sr=1-2/ref=sr_1_10_2/303-4294629-2069858
    - Alice Schwarzer u.a.: “Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz”
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3462031058/ref=lm_lb_1/303-4294629-2069858

  2. Markus sagte:

    Soso Herr Jung-SVP Reimann, müllen sie nun Blogs mit standardisierten Propaganda-Schreiben zu…

    Ich finde es übel, wie geschickt sie die derzeitige Karikaturen-Geschichte ausnützen, um ihre ausländerfeindliche Politik breitzuschlagen. Was bitte bedeutet denn KONKRET: “Wir müssen handeln?”. Wollen sie z.B. Muslime in der Schweiz nicht mehr einbürgern, weil es ein paar Extremisten gibt, welche diese Religion missbrauchen? Sind Sie sich bewusst, dass z.B. auch eine von ihnen zitierte Ayaan Hirsi Ali in unserem Land nicht eingebürgert würde? Das nenne ich definitiv Sippenhaftung. Sie treiben ein falsches Spiel…

  3. Markus sagte:

    … wenn Sie unter dem Motto “Wir wollen handeln” wie die Stadluzerner SVP folgendes möchten:

    http://www.20min.ch/tools/suchen/story/11341143

  4. Marc sagte:

    Wie sich Ibrahim El-Zayat ein Vertreter des „moderaten“ Islam die Rolle der Muslime z.B. in der BRD vorstellt (zuletzt bei Sabine Christiansen zu sehen):
    Zukunftsperspektiven
    „Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. … Allah wird uns am Jüngsten Tag danach befragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk wird uns, die Muslime fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben. Damit es nicht so weit kommt, ist es dringend erforderlich, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst werden und die Herausforderung annehmen …
    …. können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle in der Zukunft übernehmen …
    … Immer wieder ist die Rede von „der Sinnkrise” und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft …
    Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmässig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern.
    Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9,1996, S.2
    I. EI-Zayat ist Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil” und
    Bundesvorsitzender der Muslimischen Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (MSV)

    http://www.sd-lu.ch/user/islam/islam_deutschland.htm

  5. Urs Bleyli sagte:

    Ich bin übrigens nicht Herr Reimann!

    Aber ich finde, die SVP hat schon einen ziemlich klaren Standpunkt, was wollen wir mehr?

    Siehe hier:

    ——————————————————————————–

    Konkret
    _____________________________

    Nicht verhandelbar

    Von Christoph Mörgeli

    Mit einem Johannes-Zitat eröffnete Papst Benedikt XVI. seine erste Enzyklika: «Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.» Ein charmanter und durchaus gewollter Kontrast zum muslimischen Mob, der gerne mal im Namen Allahs Botschaften abfackelt, jüdische Journalisten enthauptet oder «Ungläubige» verfolgt.

    Immerhin denkt Europa inzwischen wieder über sich selber nach. Wenn auch nicht ganz freiwillig. Denn der Islam ist längst im christlichen Abendland angekommen. Ganz konkret. In Fleisch und Blut. Aber nicht allein. Die europäischen Sozialstaaten ächzen generell unter der globalen Migration. Hier ist dann allerdings nicht die Kirche, sondern die Politik gefordert. Dialog suchen ja, aber immer im Lichte der realen Verhältnisse: Vierzig Prozent der ausländischstämmigen Jugendlichen in den Niederlanden sind ohne Job. Das türkisch geprägte Berliner Quartier Neukölln darf von sich behaupten, das grösste Sozialamt Europas zu beherbergen. In einzelnen Vorstädten Englands herrschen bereits die Gesetze der Scharia. 2005 wurden in Frankreich gut 45 000 Autos angezündet. Westeuropa sieht sich mit einem neuen Proletariat konfrontiert, das weitgehend importiert ist. Davon unbeeindruckt, fordert das links-grüne Polit-Establishment die totale Personenfreizügigkeit.

    Wer dies tut, nimmt den sozialen Kollaps mutwillig in Kauf. Was wir brauchten, ist eine strikt kontrollierte Zuwanderung. Schon heute haben wir statt einer Bedarfsimmigration eine Anspruchsimmigration: Nur ein Viertel aller langfristigen Einwanderer kommt aufgrund einer Erwerbstätigkeit in die Schweiz. Heirat und Familiennachzug bilden die grossen Kontingente. Zu viele Immigranten landen direkt im Sozialstaat, wie die überdurchschnittlichen Ausländerquoten bei der IV, der Sozialhilfe oder der Arbeitslosenkasse zeigen. Unser Wohlfahrtsstaat integriert die Menschen nicht, sondern überführt sie in die öffentlich finanzierten Fürsorgegettos. Solche Perversionen zerstören das Fundament unserer Gesellschaft.

    Nach innen muss dafür ein klar definiertes Wertegefüge wirken. Über Presse- und Meinungsfreiheit, über die Gleichstellung der Geschlechter und unsere Individualrechte brauchen wir keinen «interkulturellen Dialog» zu führen. Sie sind nicht verhandelbar – sondern durchzusetzen.

    Der Autor ist Historiker und SVP-Nationalrat

    Aus der «Weltwoche» Nr. 8.06

  6. Urs Bleyli sagte:

    p.s.: Was die Luzerner SVPler da fordern, ist natürlich grober Unfug, da braucht es zwischen uns keinen Streit!

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