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Freitag, 17. Februar 2006

Neue Bilder aus Abu Ghraib

Hässlich. Unmenschlich. Verachtenswert. Drecksamis. Elende AmiNazis. Diese Folterknechte.

Diese Bilder sind so grausam, so brutal, so verwerflich, dass ihr sie nie in der von Bush kontrollierten Presse finden werdet. Dies sind frische Bilder aus dem November letzten Jahres und nicht jene von 2003, die gerade die Tour de Media machen.

Erschütternd.

14 Kommentare zu “Neue Bilder aus Abu Ghraib”

  1. Olaf Petersen sagte:

    Mal ehrlich, Greg. Man muss wirklich nicht bei jeder Gelegenheit auf sein ‘Hurra Amerika’ bestehen.

    Wie man seine eigenen Soldaten behandelt sehen möchte, so soll man auch die eigenen Gefangenen behandeln. Jedem Soldaten, auch ehemaligen wie mir, dürften Bilder wie die aus Abu Ghraib wider die Ehre gehen.

    Was in den Medien abgeht, ist eine ganz andere Sache, leider, aber Dein sarkastischer Beitrag relativiert die Sache nicht im Geringsten.

  2. Greg sagte:

    Es geht überhaupt nicht um ein ‘Hurra Amerika’, sondern ich wollte bloss zeigen welche Bilder die Medien interessieren und welche nicht. Dass diese Woche eine zwei Jahrealte Story nach dem Motto »Abu Ghraib - die ganze Wahrheit« aufgewärmt wurde ist ziemlich entlarvend.

  3. S1IG sagte:

    Olaf - Greg hat es auf die ‘harte Tour’ gebracht - stimmt. Aber er hat doch recht. Wenn Michael Yon vielleicht doch noch den Pulitzerpreis bekommt, dann wird man bei SPON und Co. vielleicht mal seine Fotos sehen. Bisher passen die ‘anderen Bilder’ unseren Medien weniger ins Konzept…

    Du hast natürlich Recht - die Folterbilder aus Abu Ghraib sind widerlich und auch die Aktionen der dort Beteiligten. Ich glaube aber nicht, dass Greg dieses traurige Kapitel mit seinem Posting runterspielen wollte.

  4. Uncle Jimbo sagte:

    Vieln Dank fur lesen Greg. Meine Deutsch is venige. Aber ich wohne in Augsburg und Bad Tolz fur drei jahren.

    I write at Blackfive also, and my brain hurts from trying to remember enough to read you.

    Quitting time Friday here so Prost, maybe even ecks.

    Cordially,

    Uncle J

  5. Tanner sagte:

    Greg - ich muss sagen, ich stimme mit dem Olaf ueberein. Ausser vielleicht den Woerter “nicht im Geringsten.”

  6. Sir Winston sagte:

    Greg, Du hast vollkommen Recht, die Medien zeigen immer nur die Vergehen und nicht die Erfolge Amerikaner und es scheint, daß da momentan nicht genug los ist, weshalb man eine alte Geschichte aufwärmt!

    Mach ruhig weiter mit “Hurra Amerika”, denn ein Skandal “Abu Ghreib”, so abartig er gewesen sein mag, ändert rein gar nichts an der originären Rollenverteilung in diesem Konflikt!

  7. apollon sagte:

    Ich muss Olaf ebenfalls zustimmen. Entsprechend lehne ich ab, was Sir Winston geschrieben hat:

    Mach ruhig weiter mit “Hurra Amerika”, denn ein Skandal “Abu Ghreib”, so abartig er gewesen sein mag, ändert rein gar nichts an der originären Rollenverteilung in diesem Konflikt!

    Was bitte soll eine orginäre Rollenverteilung in diesem Zusammenhang wohl sein?

  8. Sir Winston sagte:

    Freiheit gut - Islamofaschismus böse!
    Ist das so schwer?

  9. muhittin sagte:

    hallo Greg, ich habe deine Homepage durch zufall endekt,ich suche nämlich fotos uber Folter in irak und guatanamo.ich bin Maler und möchte dieses Thema aufarbeiten,weil in Europa solche erreignisse sehr schnell fergessen wrd.Ich möchte dich bitten mir, wenn du die Fotos hast zu mailen,.Danke für deine offene Site und Arbeit

  10. Sir Winston sagte:

    Hm, ich weiß nicht, on Muhittin den Greg richtig verstanden hat.

  11. Greg sagte:

    Ich glaube der Typ hat nicht nur mich nicht verstanden…

  12. kjhdf sagte:

    ES GIBT KEINEN GRUND IN AMERIKANERN WAS ANDERES ZU SEHEN ALS MÖRDER. SIE SOLLEN GEMIEDEN WERDEN WIE DIE PEST. SIE SIND EINE KRANKHEIT.

  13. A New European » Freundliche Grüsse aus Österreich sagte:

    [...] Ein sehr eloquenter Kommentar erreichte dieses Blog soeben vom Campus der Universität Salzburg: ES GIBT KEINEN GRUND IN AMERIKANERN WAS ANDERES ZU SEHEN ALS MÖRDER. SIE SOLLEN GEMIEDEN WERDEN WIE DIE PEST. SIE SIND EINE KRANKHEIT. [...]

  14. Astuga sagte:

    ES GIBT KEINEN GRUND IN ANTI-AMERIKANERN WAS ANDERES ZU SEHEN ALS IDIOTEN. SIE SOLLTEN GEMIEDEN WERDEN WIE DIE PEST. SIE SIND ZWAR KEINE KRANKHEIT ABER IDEOLOGISCH VERBLÖDET.

    Freundliche Grüße aus Wien!

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