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Dienstag, 20. Dezember 2005

I Loved You So Much Love…

But now love lies bleeding in my hands…

And life goes on…

Sonntag, 18. Dezember 2005

Vampire bei Sonnenlicht

Eine sehr lesenswerte Auseinandersetzung mit den gängigen Mythen über den Irak findet man bei der Heritage Foundation.

Auch sehr interessant, Norman Podhoretz schaut nach, wer denn wirklich lügt in der WMD-Frage.

Und ausserdem, Düfte des Sieges aus dem Irak.

Lektionen aus Zentraleuropa

The latest progress report by the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) on ex-communist countries in central Europe and the Baltics, holds important lessons for those regions of the world that still doubt the benefits of free trade and open markets. The Transition Report 2005 actually focuses on many areas where reform is still pending, including the remaining inadequacy of many institutions in some central and eastern European countries. But what has been achieved so far is impressive and also needs to be understood by Africans and Latin Americans if they are to shake their current morass.

Samstag, 17. Dezember 2005

Soldaten über die Wahlen

Die Amerikaner und ihre Allierten haben es in der rekordverdächtigen Zeit von 3 Jahren geschafft, den Irak von einer der brutalsten Diktatur in eine Demokratie zu verwandeln. Hier sind Stimmen, der Menschen, die dies möglich gemacht haben.

Verschiedene Herangehensweisen

German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier warned on Thursday that there were limits to the European Union’s patience with Iran, reiterating that the recent remarks by the Iranian president against Israel were “unacceptable.”

Iran must understand that “the patience of the international community is not endless,” Steinmeier said just before the start of the two-day EU budget summit in Brussels.

Aber doch ziemlich unausstehlich lange. Was will die »international community« denn noch genau machen, wenn dem Iran nur noch Monate zur Bombe fehlen?

Die Iraner selbst scheinen hingegen eine wesentlich pragmatischere Herangehensweise zu haben.

One of the bodyguards of Iran’s President Mahmoud Ahmadinejad was killed and another wounded when an attempt to ambush the presidential motorcade was thwarted in the southeastern province of Sistan and Baluchestan, according to a semi-official newspaper and local residents.

“At 6:50 pm on Thursday, the lead car in the presidential motorcade confronted armed bandits and trouble-makers on the Zabol-Saravan highway”, the semi-official Jomhouri Islami reported on Saturday.

“In the ensuing armed clash, the driver of the vehicle, who was an indigenous member of the security services, and one of the president’s bodyguards died, while another bodyguard was wounded”, the newspaper, which was founded by Iran’s Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei, wrote.

Ahmadinejad traveled to the restive province, where ethnic Baluchis have been fighting for years for autonomy, on Wednesday and returned to Tehran on Friday afternoon. Tehran often refers to anti-government activists and political opponents of the Islamist regime as “bandits” and “trouble-makers”.

Free Iran! Faster, please.

Freitag, 16. Dezember 2005

Swiss Lovers

Heute möchte ich euch zwei weitere meiner Affären vorstellen. Ich kann euch zwar nicht in die Details des Aktes einführen, weil dies doch zu Eifersucht führen könnte, also behalte ich es ganz allgemein.

Da ist zum einen West Watch, bei welchem ihr heute einen kurzen Bericht samt Fotos einer proisraelischen Demo in Bern bestaunen könnt.

Zum andern sind da Bastians Freie Gedanken. Freiheit… mhhh, lecker!

Und weil ich nicht weiss wie ich diesen Eintrag abschliessen soll, verwende ich einfach mal, ganz frech, die Worte George W. Bushs: »Ich glaube kaum, dass Leute wie Osama Bin Laden die Magie eines Festes wie Hannukah verstehen können!«

Führerschein

Euer Lieblings-NeoCon mit Hippie-Allüren hat heute die Führerscheinprüfung bestanden. Meine erste Tat als Führerscheininhaber war dann den Wagen vor einer Ampel, die nur kurz grün ist, dafür aber lange rot und die Tendenz hat, Staus zu bilden, abzuwürgen, was zu einem relativ sympathischen Hupkonzert geführt hat.

Weltbewegend, nicht?

Donnerstag, 15. Dezember 2005

Westliche Iraker

There may not have been the same sense of history this time round, but the joy and determination of Iraqi voters emerging from dictatorship was still evident.
Young and old, able-bodied and infirm, men and women, they streamed to polls for the third time in 11 months on Thursday, this time to elect a four-year parliament.
While not as novel as the first post-Saddam Hussein election in January, participation was more widespread. Sunni Arabs, who boycotted the earlier poll for an interim assembly, flocked to vote this time, determined not to miss out on power again.
Demand to vote was so strong in some areas that polls had to be kept open an extra hour. In other places, including Sunni Arab Falluja, ballot papers even ran out.

Wissen sie denn nicht, das Demokratie ein westliches Konzept ist und sie eine harte Hand, am besten eine die noch brav mit den Franzosen und Russen dealt, braucht? Ach, diese Iraker… Vermasseln dem Gutmenschen jedes rassistisches Klischée!

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Ramsey Clark II

»Haben Sie seine Kundenliste gesehen? Slobodan Milosevic, Ruanda Genozid-Dudes usw. Nichts sagt mehr “schuldig” als Ramsey an deinem Tisch! Wenn er wenigstens einen Klienten gehabt hätte, der kein Riesenarsch gewesen wäre… Es ist als ginge man in eine Disko mit Tom Sizemore

Alec Baldwin als Saddam Hussein in Saturday Night Live!

Dienstag, 13. Dezember 2005

Streicheleinheiten für den Spiegel

Here goes, sogar zweimal.

Erstens für einen nicht mit Negativität bis zum geht nicht mehr voll gestopftem Artikel über den Irak.

Zweitens für das Übersetzen eines Wall Street Journal-Editorials in der Flut der New York Times-Artikel, auch wenn man sich die Einleitung hätte sparen können.

Mohammed und die Mullahs

The world should work to make nuclear weapons as universally condemned as slavery or genocide, UN nuclear watchdog chief Mohamed ElBaradei said on Saturday after receiving the 2005 Nobel Peace Prize.

Okay, so weit, so pathetisch. Aber da die machtbesitzenden Kinderficker im Iran gerade an allen drei Tabus kräftig mitwriken, wäre es doch nicht allzu schlecht Prioritäten zu setzen, oder?

Free Iran! Faster, please.

Vergleich

Spiegel Online:

Der Iran besitzt 15 Hercules C-130. Die C-130 ist je nach Typ etwa 30 bis 35 Meter lang und hat eine Spannweite von rund 40 Metern. Ihr maximales Startgewicht liegt bei rund 70 Tonnen. Wegen der von den USA auferlegten Wirtschaftssanktionen fehlt es an Ersatzteilen für die Militärtransporter.

Teheran Times:

The main reason that the C-130 military transport plane smashed into a building in southwest Tehran on Tuesday was because Iran cannot buy spare parts for its aging air fleet due to U.S. sanctions, the Iranian Students News Agency quoted the Secretary General of the Association of Muslim Journalists as saying on Saturday.
“So, I believe that the martyrdom of the journalists was because of the United States state terrorism,” Parviz Esmaeili told ISNA.

Aber ‘ne Atombombe können sie auch bauen und auf den Mond wollen sie auch. Faszinierend.

Sonntag, 11. Dezember 2005

Nicht mehr so tief

Medien und eigentlich everybody else auch stürzten sich auf Bush fallende Approval Ratings vor einem Monat. Jetzt wächst die Zufriedenheit mit dem Präsidenten und es interessiert keinen. Komisch. Oder nicht?

Samstag, 10. Dezember 2005

Sunnitische Herzen gewinnen

Das ist eine Akivität, bei welcher Sarkawis Banditen den Amerikanern viel Rückendeckung geben. In der 200′000-Einwohner-Stadt Samarra hatten die Amerikaner grössere Mühe, die Situation unter Kontrolle zu behalten - bis Sarkawis Leuchten einen Stammesoberen umbrachten. Nun kooperieren die meisten mit der US Army und die Angriffe auf jene gingen von Sieben täglich auf Einen, was den Amerikaner ermöglichte 2/3 ihrer Truppen abzuziehen und mit irakischen Paramilitärs zu ersetzen. Schukran Abu, you’re the man!

Dass die Sunnis immer weniger von Sarkawis Aufstand halten, beweist ihr Willen an den Wahlen teilzunhemen, welche sich in hysterischen Al-Quida-Flyern niederschlägt, auf welchen sie die Sunnis auffordern, sich zu besinnen. Wohl an, aber das haben sie doch schon getan…

Ausser sich…

…ist Sarkawi und schreibt für Iowahawk.

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