Samstag, 26. November 2005
WWF for United States Army. Now!
Die US Army hat also auch ein Herz für Tiere.
US-Soldaten [auf einem humanitären Einsatz –gbg] sind am Horn von Afrika zwei wenige Wochen alten Geparden zu Hilfe gekommen. Die Tiere waren vom Besitzer gequält und scharf gemacht worden, so dass sie zur Belustigung der Dörfler aufeinander losgingen.
Und jetzt gebt es zu, hätte ich diese Meldung nicht erwähnt, wärt ihr enttäuscht gewesen. Oder?

Sonntag, 27. November 2005, 02:02
Das du das aber nicht veröffenlichst wundert mich: http://www.orf.at/051124-93731/index.html
Sonntag, 27. November 2005, 17:44
Wieso eigentlich nicht? Solches öffentliches lächerlich machen müsste man ja fast schon unterstützen.
Egal… Du weisst schon, dass es eine UN-Resolution gibt, welche die Öl-Produktion in die Hände der irakischen Regierung gibt? Und wenn diese gewählte Regierung damit einverstanden ist, well, so be it! Man merke an: Ohne diese Ausbeuter, hätte der Irak keine Mittel um das Öl auszubeuten und würde noch weniger Geld kriegen. Widerspruch? Nicht in der Logik der Blood-for-Oil-Clowns… Zudem müsste ja auch Österreich wegen dem Deal mit dem Jemen Opfer der Blood-for-Oil-Alleinunterhalter werden. Wird es nicht? Fehlen die Stars-and-Stripes?
Montag, 28. November 2005, 09:52
Schön das sie die Ölvorräte fördern dürfen, aber dann keinen Profit daraus schlagen können. Wie es im Artikel steht können die Irakis nur zuschauen wie sich andere Staaten und Konzerne bereichern während sie auf Peanuts sitzen bleiben, aber das scheint ja die erhoffte Freiheit zu sein, frei zuzuschauen. Würde man dem Irak helfen wollen, wäre es doch ein einfaches ihnen die Förderapperate zur Verfügung zu stellen anstatt dies für sie zu übernehmen. Was dann auch für die Nachhaltigkeit sorgen würde, so gibt man den Fundamentalisten neue Munition, für ihren Kreuzug gegen die neuen Kreuzfahrer zu werben.
Montag, 28. November 2005, 17:55
natürlich müsste man den Irakern die Förderapperate schenken, damit ja kein anderer Profit daraus schlägt.
Z.B. die Menschen die diese Förderapperaturen bauen, die müssen das umsonst machen.
Auch die Tankerkapitäne müssen umsonst Arbeiten, und die Kreditgeber müssen auf Zinsen und Rückzahlung verzichten…
Montag, 28. November 2005, 21:33
Die Förderapperate kosten ein paar Milliarden Euros. Man gewährt dem Irak einen Kredit oder bezahlt die Anlagen aus den Milliarden die so oder so in den Irak gepumpt werden, als Entwicklungshilfe oder was auch immer.
Dienstag, 29. November 2005, 07:33
@Anonymous
Worauf du verweist ist keine Meldung und auch keine News - konsultiere die entsprechenden Begrifflichkeiten.Es sind blosse Behauptung, die (zum Teil wird das sogar mittels Konjunktiv zugestanden) auf Gerüchten beruhen.
Und was ich bösartigerweise und in Abkehr meiner grundsätzlich sachlichen Art noch anfügen möchte: Österreich hatte immer eine Affinität zu Saddam, siehe Haiders Trip nach bagdad wenige Wochen vor dem Krieg (auf Kosten der FPÖ-Parteikasse, wie nachher auskam).
Dienstag, 29. November 2005, 23:13
Was hat Haider nun hier zu tun, er ist als Privatmann nach Baghdad gereist und hat dann Grüße aus Österreich bestellt, wozu er nicht berechtigt ist, denn er war in keinem offiziellen Amt der Republik Österreich dort. Zwar als LH von Kärtnen aber das ist eine andere Sache.
Donnerstag, 1. Dezember 2005, 13:28
Noch eine Meldung die hier abgeht:
http://www.latimes.com/news/printedition/la-fg-infowar30nov30,0,3132219.story?track=hpmostemailedlink
lol
Donnerstag, 1. Dezember 2005, 16:46
Al-Jazeera. Rings a bell?
Montag, 5. Dezember 2005, 00:56
Die wurden doch nur zufällig bombardiert oder?
Montag, 5. Dezember 2005, 10:22
Jajaja… Riesenverschwörung… Solidarität mit Al-Jazeera… Du bist echt zu viel :)