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Wenn die New York Times nicht mehr spielen will… | Home | Das pure Böse

Samstag, 29. Oktober 2005

Rummy im Spiegel

Dass ich das noch erleben darf:

SPIEGEL: In unserem Land vollzieht sich gerade ein “regime change” …

Rumsfeld: … dies ist kein Begriff, den ich benutzt hätte.

SPIEGEL: Der Wechsel ist nicht so weit gegangen, wie viele erwartet haben. Joschka Fischer, den Sie nicht zu überzeugen vermochten, zieht sich zurück.

Rumsfeld: War einer von Ihnen auf der Sicherheitskonferenz, bei der Fischer ausgerufen hat: “I am not convinced”?

SPIEGEL: Ja.

Rumsfeld: Das war lustig. Ich hatte meinen Spaß. Wissen Sie, ich fand das interessant.

SPIEGEL: Na ja, in diesem Moment sah man Ihnen den Spaß nicht an.

Rumsfeld: Meine Güte, ich habe 5 Minuten geredet und 45 oder 50 Minuten lang Fragen beantwortet. Ich sah bestimmt aus wie jemand, der sich amüsiert, weil es so war.

Zum brüllen!

3 Kommentare zu “Rummy im Spiegel”

  1. S1IG sagte:

    Rummy in Bestform ;-)

  2. Michael sagte:

    Hm, mal sehen - Fischer hatte recht, “Rummy” nicht.

    Ich glaube ich verstehe euren Humor nicht :)

  3. Sisyphos sagte:

    I love my Rummy ;-)

    btw, Rummy hatte recht. Fischer ist irrelevant.

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