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Dienstag, 25. Oktober 2005

Got One in the West Bank

Israeli troops shot dead an Islamic Jihad commander in the occupied West Bank on Monday, the most senior Palestinian militant killed since the start of an eight-month-old ceasefire.

Froehliches Ficken dann. Die 72 sind schon geil.

Islamic Jihad militants fired at least three rockets toward Israel from Gaza in response, causing no casualties. Witnesses said one hit a mourning tent for a dead Palestinian, while the Israeli army said two landed near the border fence with Israel.

Militant groups stopped such attacks last month after a flare-up in violence in which Israel killed several gunmen after similar rocket salvoes.

But Islamic Jihad vowed to avenge Israel’s killing of Loai Assadi, 26, a top West Bank leader of Islamic Jihad who was accused of masterminding suicide bombings that killed 10 Israelis since the truce was declared in February.

8 Kommentare zu “Got One in the West Bank”

  1. Sisyphos sagte:

    I kapier einfach nicht was die dummen Medien (allen voran Al-Reuters) meinen, wenn sie von “Cease-fire” reden. Was ist schon nur mit dem terroristischen Anschlag auf einen Nightclub in Tel Aviv am 25. Februar 2005 mit fünf Toten, mit den Dutzenden von Raketen, welche die Hamasverbrecher auf Sderot abgefeuert haben, als Danekschön für den Abzg aus Gaza? Was ist mit allen antiisraelischen Absichtserklärungen der Islamofaschisten während der ganzen Zeit seit Abschluss des “Cease-fire”? Gehört das alles auch zu einem “Cease-fire” gemäss Al-Reuters?

    Ich hoffe, die 72 sind frigide.

    Was ist eigentlich mit weiblichen Terroistinnen? Sind die.. jaaaa…?!

  2. Sisyphos sagte:

    Hier eine kleine Chronoloigie des “Cease-fire” à la arabe: http://www.adl.org/Israel/israel_attacks.asp

  3. frau antje sagte:

    Lieber Sisyphos,
    ob die Jungfrauen frigide sind oder nicht, geht denen völlig am Arsch vorbei.Nicht umsonst träumen sie von der Jungfrauenschändung als der besten Form von Sex:es fließt Blut, die Frau hat Schmerzen dabei und null Spaß.Den weiblichen Märtyrerinnen winken im Paradies Weintrauben und Feigen.Das ist ein Ziel, auf das man hinarbeiten sollte.

  4. Sisyphos sagte:

    Liebe Antje,
    Die Damen sollen ihre Weintrauben und Feigen lieber auf Erden konsumieren. Dann hab ich nichts dagegen. Ansonsten eiverstanden: ein Problem der arabischen Welt ist ihre laufend frustrierte Machokultur. Bei uns haben komplexierte junge Männer zwei dicke Auspuffrohre am Auto. Bei denen schwingen solche Typen aber AKs oder Kassamraketen.
    Gruss

  5. frau antje sagte:

    Lieber Sisyphos

    das mit dem “Ziel” war selbstverständlich pure Ironie.

    Gruesse

  6. Sisyphos sagte:

    Das war mir klar, danke :-)

  7. Greg B. Hindert sagte:

    Ja, was denn nochmal? Ups, hab ich schon vergessen. Aber, ist ja egal.Ich muss ja sowieso die ganze Zeit breitkloppen, was fuer ein toller Israel-Freund ich bin! Die Armen Schweine. Die wollen doch nur in friedlich im Cafe sitzen und dann kommen diese boesen Islam-Palaestinenser .Oh Mann, die tun mir sooo leid! (Psst… Dann noch’n bisschen auf schlau machen: “Studie so und so sagt das und das” - so kriegste super Tussis rum! Und in Diskussionen haste immer Recht, ansonsten diffamierste dein Gegenueber einfach als antisemitisch…Klappt immer! )
    Ach ja, und die Amis mag ich jetzt auch total doll. Der George Dobbelju, zu dem kann mann richtig hochschauen, der is so fett cool! “Wer nicht mit uns ist, ist mit den Terroristen”: Man wie geil ist das denn !!!
    Und ueberhaupt: Die Amis haben ja so uebel eins draufgekriegt. Ich wusste erst gar nicht, wer mir mehr leid tat. Diese tolle Nation, die sich so selbstlos, seit Jahrhunderten fuer Frieden, Freiheit und Menschenrechte einsetzt, wird Opfer des Boesen. Was fuer ein Schicksalsschlag.

    Und naechste Woche erzaehl ich Euch vielleicht, warum ich aus Polen ausgewiesen wurde.

  8. German.Will sagte:

    Bush hat nie gesagt, wer nicht mit uns ist, ist mit den Terroristen.
    Vielmehr hat er gesagt, die Länder im Nahen Osten könnten nicht mehr auf der einen Seite Terroristen unterstützen, auf der anderen Seite sich als politische und wirtschaftliche Partner anbieten, sie müssten sich zwischen den USA und den Terroristen entscheiden.

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