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Freitag, 29. Juli 2005

Der Irak lebt

Das Zweistromland ist kein Paradies. Das wissen wir. Das sollten wir wissen. Gleichzeitig sollten wir uns aber auch im Klaren sein, wer für das Leid der Iraker verantwortlich ist: Die Kopfabschneider, die notgeilen Selbstmordattentäter, die ideologischen oder die »kommerziellen« Entführer. Mittlerweile, so neuste Studien, sterben 33 Iraker täglich auf Grund von Selbstmordattentaten und Terrorattacken, ausgeführt durch die Jihadis, welche den Begriff »Kollaborateur« ganz breit definiert haben: Am 13. Juli, zum Beispiel, wurden 18 Kinder zum Opfer eines Attentates, weil sie von US-Soldaten Süssigkeiten entgegen nahmen. Man betrachte den Kontrast.

Wohl verzweifelt, dass er seit zwei Jahren keinen vernünftigen Bürgerkrieg hinbekommt, erklärte Zarkawi den Schiiten jetzt den endgültigen, totalen Krieg. Doch - trotz den Berichten des Spiegels - gibt es keine ersichtlichen Gründe, warum dies jetzt plötzlich klappen sollte, zumal die Taktik der Terroristen, welche gerne einen Bürgerkrieg hätten, die Gleiche geblieben ist: Schiitische Zivilisten morden. Trotz der schiitischen wie auch sunnitischen Rachemorde, ist das Land doch weit von einem Bürgerkrieg entfernt, es sei denn, man sieht diese Morde, welche keine Neuigkeit in der Geschichte dieser Glaubensrichtungen sind, als einen Solchen an.

Aber unberührt davon blüht der Irak langsam, aber sicher auf. Die Medien, die Intellektuellen, solche, die sich für welche halten und eigentlich fast jeder, der zum Irak-Krieg die ein und diesselbe Meinung vertritt, beschweren sich allesamt über die mangelnde Elektrizität. In Wirklichkeit werden im Irak 111′400 Megawatt pro Stunde produziert, was 13,3 Stunden Elektrizität pro Tag entspricht und deutlich über den 10 Stunden täglich des letzten Jahres liegt. Auch liegen diese 111′400 Megawatt, 17% über dem Höchstwert unter Saddam - und das obwohl in Husseins Regime niemand Anschläge auf Elektrizitätswerke verübte. Der Strom ist im Irak stark subventioniert, was dazu führt das Angebot/Abnahme-Prinzip behindert wird. Fakt ist aber, dass die Nachfrage um 60 Prozent von 100′000 MW/h Anfang 2004 auf 160′000 MW/h stieg, was nichts anderes als Fortschritt bedeutet.

Arbeitslosigkeit nach dem Krieg war zwischen 50 und 60 Prozent. Mittlerweile ist sie zwischen 30 und 40 Prozent. Wie hoch diese unter Saddam war, weiss man anscheinend nicht so genau, aber ich habe Schätzungen, die zwischen 30 und 50 Prozent variieren, gesehen. Das Wirtschaftswachstum liegt bei 10 bis 12 Prozent, also grösser als jenes Chinas. Fortschritt ist auch hier unverkennbar.

Der Verkehr auf den irakischen Strassen stieg um 400% im Vergleich zur Saddam-Ära, was wahrscheinlich die Grünen nur noch mehr gegen die Befreiung des Irakes aufbringen wird.

Die Medien blühen auf. Seit Januar dieses Jahres erschienen 70 neue, unabhängige Zeitschriften. Insgesamt macht dies 170 Publikationen. Unter Saddam gab es keine. Die Anzahl der kommerziellen TV-Sender stieg um knapp 200% von 10 anfangs 2005 auf 29 heute, 29 neue kommerzielle Radio-Sender kamen hinzu und summieren sich nun bei 80. Unter Saddam gab es keine.

Vor dem Krieg waren 0,8 Millionen Telefone angemeldet. Im Januar 2005 waren 2,4, jetzt sind es 3,8. Zudem darf man nun am Telefon sagen, was man will. Vor dem Krieg hatte der Irak 4500 Internetanschlüsse. Im März 2005 waren es knapp 150′000 Unzensierte.

Im Jahr 2000 gingen 3,6 Millionen Kinder in die erste Klasse. Heute sind es 4,3 Millionen. Und sie lernen keine Saddam-Lobhymnen.

Gefragt ob der Irak sich in die richtige Richtung bewege, antworteten 67% mit Ja und bloss 20% mit Nein im Ende April 2005 (Mai 2004: 54%/39%). Ganze 82% meinen, in einem Jahr werde ihr Leben besser aussehen, während bloss 2% pessimistisch in die Zukunft blicken. Im März dieses Jahres fühlten sich ganze 85% der Iraker sicher und fürchteten sich nicht.

Der heutige Irak scheint sich in einer Situation zu befinden - wenn auch viel extremer - in welcher sich Israel seit Jahren befindet und dennoch wohl am besten in der Region lebt. Solange die Leute immer noch die Cafés füllen, solange die Warteschlangen vor den Rekrutierungszentern immer noch lang sind, solange die Kinder weiter zur Schule geschickt werden, solange die Iraker an ihren Zukunft glauben, werden die Terroristen nichts erreichen. Das irakische Volk ist also auf bestem Wege, die Mörderbande zu besiegen.

Quellen für alle Angaben:

21 Kommentare zu “Der Irak lebt”

  1. Guerreiro sagte:

    Erfreulich und gleichzeitig beruhigend zu erfahren, dass nicht alles so schwarz im Irak ist, wie man es hier gerne glauben machen möchte. Das könnte auf jeden Fall eine Stabilisierung im ganzen Nahen Osten mit sich bringen.
    Schade nur, dass solche Nachrichten oder Statistiken nie auf keinem der Nachrichtensendungen gezeigt werde. Es würde vielleicht die ewigen Schwarzmaler und Pessimisten etwas beruhigen oder gar leicht umstimmen.
    Hoffen wir, dass dieser Trend so weiter geht. Das kommt uns allen nur zu gute.

  2. EuroNeuzeit sagte:

    Greg, es hängt halt u.a. davon ab, wie die Terroristen reagieren, wenn offensichtlich wird, dass sie den “Zug” der Iraker in eine bessere Zukunft nicht zum “Entgleisen” bringen können und wie gut die irakischen Sicherheitskräfte dagegen halten können.

    Eine naheliegende Schlussfolgerung der irren Terroristen ist: noch mehr Terror - bis die meisten Menschen die Terroristen in ihr Leben einbeziehen müssen.

    Die undemokratischen Araberstaaten haben einen klaren Vorteil. Sie können Terror mit brutalster Gewalt und u.a. auch mit Folter bekämpfen, eine Art Polizeistaat etablieren. Eine irakische Demokratie, die Menschenrechte ernst nimmt und die in wesentlichen Dingen westlichen Staaten ähnelt, dürfte sich da schwerer tun.

    Wäre Deutschland, das relativ strikt nach rechtsstaatlichen Normen vorgeht, derart mit Terror überschwemmt wie der Irak, die Effektivität der gewöhnlichen Maßnahmen ist sehr in Zweifel zu ziehen. Daher ist z.B. die Kritik an israelischen Maßnahmen (z.B. gezielte Tötungen) leicht möglich, solange wir in Deutschland (und in der Schweiz sowieso) nicht ständig bedroht sind. Das ist der Luxus der ausreichenden Distanz zum Schlachtfeld…

    Jedenfalls könnte auf den Irak, wo Du schon Israel ansprichst, dasselbe zukommen. Wobei die Iraker kaum mit einem Zaun die Bösewichte aussperren könnten.

  3. BierhalunkenBlog sagte:

    Aufschwung Irak

    Die Iraker blicken zuversichtlicher in die Zukunft als die Deutschen. A New European zeigt leider wieder Fakten, von denen in den deutschen Medien nicht berichtet wird:

    [… Der Irak blüht langsam], aber sicher auf. Die Medien, die Intellektuellen,…

  4. antibuerokratieteam.de » Erfolge der terrorgeplagten Irakis sagte:

    […] Solange die Leute immer noch die Cafés füllen, solange die Warteschlangen vor den Rekrutierungszentern immer noch lang sind, solange die Kinder weiter zur Schule geschickt werden, solange die Iraker an ihre Zukunft glauben, werden die Terroristen nichts erreichen. Das irakische Volk ist also auf bestem Wege, die Mörderbande zu besiegen. Zu diesem Schluss kommt der New European Greg B. Grabinski in seinem Text Der Irak lebt, mit dem er einige der - hierzulande kaum erwähnten - Erfolge der terrorgeplagten Irakis aufzeigt. Sehr lesenswert ! Beitrag versenden - Abgelegt unter: Alle • Worldwide Web […]

  5. EuroNeuzeit » Es gibt sie, die ‘good news’ aus dem Irak sagte:

    […] Das zeigt uns Greg in seinemA New European-Blog. […]

  6. Schmidt Blog sagte:

    Der Irak lebt

    Der heutige Irak scheint sich in einer Situation zu befinden - wenn auch viel extremer - in welcher sich Israel seit Jahren befindet und dennoch wohl am besten in der Region lebt. Solange die Leute immer noch die Cafés füllen, solange die Warteschla…

  7. andreas schneider sagte:

    Zur Ergänzung:
    - im Mai wurde das Einmillionste Handy im Irak angemeldet und inzwischen sind 30.000 Visa-Karten im Umlauf.
    - erfreulich ist auch, daß inzwischen eine Gruppe von Baath-Sympathisanten an der Verfassung mitarbeitet. Es handelt sich um gemäßigte Nationalisten, die nun auf Zarqawis Schwarzer Liste ganz oben stehen.
    - US-Truppen melden von der syrischen Grenze schwere Feuergefechte - allerdings schoß niemand auf die Amis, sondern zwei Gruppen der Insurgenten schienen sich gegenseitig zu bekämpfen.
    - im sunnitischen Dreieck gehen Stammeskämpfer gegen Insurgenten vor, da sich diese dort wie Besatzer aufführen, rauben, morden, vergewaltigen, Schutzgelder erpressen.
    - der Anteil von Ausländern am “Widerstand” steigt nach Untersuchungen des US-Militärs in den irakischen Gefängnissen weiter an.
    - immer häufiger werden Attentäter durch aufmerksame Iraker an die Amis verraten.

    Der wahllose Terror der Islamisten spiegelt die Annahmen Peter Waldmanns über „Gesellschaften im Bürgerkrieg“ wider: verliert eine Widerstandsgruppe an gesellschaftlichem Rückhalt und/oder an Legitimation, bleiben ihr zwei Möglichkeiten: entweder sie übt quasi-staatliche Funktionen in den von ihr beherrschten Regionen aus, oder sie steigert die Gewalt. Ersteres führt zu einem Verlust der Vorteile durch Symmetrisierung des Konfliktes - das zweite zu weiterem Legitimationsverlust.

  8. W sagte:

    Wow, da kann der Schweizer nur neidisch sein! Unsere Wirtschaft kommt nicht vom Fleck, PISA-mässig gehts nur noch runter, und nie und nimmer würden 85% in unserem Land sagen, dass sie sich nicht fürchten. Darum meine Bitte: könntet Ihr unser Land bitte auch befreien? Wir haben zwar weder WMD noch bezahlen wir Terroristen, aber gerade deswegen haben wir auch ein Recht auf Befreiung!

  9. Freunde der offenen Gesellschaft»Blog Archive » Failure is not an option! sagte:

    […] Die Ironie ist, dass sich gerade in Deutschland niemand für die positiven Entwicklungen im Irak interessiert. Die Schröders und Gremlizas dieser Welt (hierzulande 87%) würden niemals zugeben, dass sie sich eine Peinlichkeit hätten ersparen können, wären sie nicht stets von der Prämisse ausgegangen, dass amerikanische Konservative niemals das Richtige sagen oder tun. Und so muss man die Fakten über den mühsamen Aufbauprozess im Irak in einem kleinen, dissidenten Blogspot suchen. Unser New European ist einsamer als der angeblich letzte, linke Student in Berlin. — […]

  10. ulrich speck sagte:

    Schöne Zusammenstellung. Ja, im Irak geht es aufwärts. Es geht so gut, dass die deutschen Medien fast ganz auf Berichterstattung verzichtet haben.

  11. elektrische Oberleitung sagte:

    Diese bösen deutschen Medien!

  12. Boris Baran sagte:

    @ elektrische Oberleitung

    stimmt du schwachstromleitung. was da an “objektivität” gebracht wird, daurfte ungestraft nur in der “Pravda” oder dem “Stürmer” an den dummbazen (leser solcher zeitungen) verscherbelt werden.

  13. Finger.Zeig.net » Wunschträume und/oder selektive Sichten sagte:

    […] A New European gibt einen Überblick über die Fortschritt, die im Irak erzielt werden und stellt fest, dass das Land von einem Bürgerkrieg weit entfernt sei. Diese fulminante Feststellung wird sogleich begründet. Trotz der schiitischen wie auch sunnitischen Rachemorde, ist das Land doch weit von einem Bürgerkrieg entfernt, es sei denn, man sieht diese Morde, welche keine Neuigkeit in der Geschichte dieser Glaubensrichtungen sind, als einen Solchen an. […]

  14. soeinmist sagte:

    schade. wieviel wirtschaftswachstum darfs denn sein, nachdem alles zerbombt wurde? hakts bei euch. zahlenmeier.

  15. U sagte:

    Studien lassen sich durchaus unterschiedlich auslegen.

  16. Clara Fall sagte:

    Wer glaubt, dass man im Irak von Fortschritten reden kann, der sollte für sich selbst mal eine ganz einfache Frage beantworten: Würdest Du heute eher eine Reise in den Irak wagen als vor dem Krieg? Selbst Journalisten trauen sich kaum noch dahin. Wie soll man von Fortschritten berichten, wenn man das Land heute nur noch unter Lebensgefahr bereisen kann?

  17. Greg sagte:

    Auf einen solchen Einwand habe ich gewartet. Mal abgesehen davon, dass ausländische Journalisten und Leute bewacht werden müssen, schaffen es irakische Journalisten zu berichten und irakische Bürger leben ihr Leben, denn die grösste Gefahr ist es, gekidnappt zu werden um Lösegeld zu erpressen, was am besten mit Ausländern gelingt. Aber das ist nicht der Punkt: Es wäre für mich vielleicht sicherer gewesen unter Saddam in den Irak zu reisen (wobei ich nie freiwillig in eine solche Diktatur gehen würde), das war es auch für Sean Penn und all die ganzen menschlichen Saddam Palast-Schutzschilde. Was aber nützt es den Irakern, dass ich gefahrlos Ferien machen kann, wenn sie nicht einmal wissen, ob sie heiraten dürfen, weil man a) eine Bewilligung seitens Saddam dazu brauchte und b) Saddams Söhne die Angewohnheit hatten, die Bräute in der Nacht vor der Heirat zu entführen und zu vergewaltigen? Und dies ist bloss ein Beispiel…

    Übrigens, soeinmist, Wirtschaftswachstum war 2004 bei 50%. Das war die Folge des Krieges.

  18. Clara Fall sagte:

    50% Wachstum sind angesichts der Ausgangssituation und der 20% Wachstumsminus in 2003 (infolge des Krieges) nicht erstaunlich. Selbst in politisch stabilen Ländern mit viel besseren Ausgangsvoraussetzungen kann man in 20 Jahren keine blühenden Landschaften zaubern, egal wieviel Geld man von außen reinpumpt. Anhand des Palestinakonflikts, an dem sich der Westen seit 50 Jahren die Zähne ausbeißt, kann man erahnen, was uns im Iraq noch bevorsteht.

  19. Dr. Gary Sporn sagte:

    Zwei Millionen Moslems haben sich in Deutschland eingeschlichen; eine Million in Italien; 200′000 in Spanien; 500′000 in Belgien…1/10 der Gesammtbevölkerung sowie 1/4 von Brüssel, der Hauptstadt. Die hälfte aller Neugebohrenen in Belgien sind Moslems! Gesammthaft haben sich 11′000′000 Moslems in Westeuropa eingenistet! Nun ist es klar wer in Europa anti-Israelische und anti-Amerikanische Demonstrationen organisiert!

    In Italien, sind 95% aller Vergewaltiger Moslems. 85% aller Mörder sind Moslems. Oh ja, welch eine wundervolle, friedliebende Religion! Was sagt der Papst und der Rest des Vatikans dazu? Nichts! Und was wird der normale Italiener in 10 Jahren sagen, wenn Moslems in der Mehrheit sind in Italien? “Mamma mia!”?

    Frankreich ist auch nicht besser dran. 1945 gab es 100′000 Moslems in Frankreich. Das sechzigfache ist heute der Fall, 6 Millionen der Gesamtbevölkerung von 60 Millionen! In zwanzig Jahren ist jeder fünfte in Frankreich Moslem! Sollte dir Moslemische Gebutsrate so weitergehen, werden Moslems in Frankreich in weniger als 25 Jahren in der Mehrheit sein! Eine andere Statistik sagt aus dass 60% aller Insassen in Gefängnissen Moslems sind, in Frankreich! Alle Vororte werden von Moslemischen Schwarzafrikanern oder Arabischen Gangs geführt. Ein fünftel aller Gebuten in Frankreich sind Moslems! Mohammed ist auch in Frankreich der meistgebrauchte Name, nach Pierre! Paris hat die grösste Arabische Gesellschaft, ausserhald des nahen Osten! Dies ist ein Resultat aus schlappiger Immigrationspolitik, und hoher Moslem Geburtsraten, sowie Konvertierungen. Ein sehr hoher Anteil der Französischen Moslems bilden ein Segment welches nichts von Ausbildung und Arbeit wissen will, aber lieber von der Wohlfahrt lebt. über 1000 Moslemische Vororte werden von der Regierung beobachtet. 700 der Vororte sind als “gewalttätig”gelistet; 400 sind als “sehr gewalltätig.”gelistet. Gewalttaten beinhalten Vergewaltigung (95% aller Vergewaltiger sind Moslems), Mord (85% aller Mörder sind Moslems), Diebstal (58% durch Moslems begangen) Srassenkämpfe, Bedrohungen von Lehrern und ehrenwerten Bürgern. Am meisten fallen auch die Angriffe der “moslemischen Rebellen” gegen die Polizei auf. Wie in England, sind über 1000 Moscheen aktiv in Frankreich. Oh, mon dieu, was soll der Franzose tun?

    Schau hier: http://www.freewebs.com/drsporn/schwertdesislam.htm

  20. A New European » It’s the economy, stupid! sagte:

    […] Michael Rubin, der kürzlich im Irak war, kommt zu einem ähnlichen Bild des Irakes, zu dem ich auch schon im Juli dieses Jahres kam. Der Irak lebt. Iraq’s economy is booming. Many Iraqis–denied employment under Saddam Hussein’s regime for reasons of ethnicity, sectarian identity, or for refusal to join the Baath party, now have jobs. Iraqis’ own private investment, aided with capital remitted from family members abroad, has enabled the private sector to boom. Banks, restaurants, and furniture stores occupy what just last year were empty lots or abandoned storefronts. In August 2005, new business registrations have topped 30,000; this figure does not include the number of start-ups which still ignore Iraqi-registration rules. […]

  21. Diakon eiber alfons sagte:

    Kein Tag vergeht,an dem ich nicht persönlich und in den kath.Gottesdiensten für das Volk im Irak bete,damit endlich Frieden ,Freude an und mit Gott eintreten möge.Wenn nämlich der Herrgott ernst genommen wird und der Wahre Glaube an Gott lebendig wird,dann stimmt es auch zunehmend unter den Menschen.Möge der Segen der Liebe Gottes euch alle in diesem Land beschützen und segnen.Alles Liebe

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