Sonntag, 19. Juni 2005
Folter
Marines on an operation to eliminate insurgents that began Friday broke through the outside wall of a building in this small rural village to find a torture center equipped with electric wires, a noose, handcuffs, a 574-page jihad manual - and four beaten and shackled Iraqis.
The American military has found torture houses after invading towns heavily populated by insurgents - like Falluja, where the anti-insurgent assault last fall uncovered almost 20 such sites. But rarely have they come across victims who have lived to tell the tale.
The men said they told the marines, from Company K, Third Marines, Second Division, that they had been tortured with shocks and flogged with a strip of rubber for more than two weeks, unseen behind the windows of black glass. One of them, Ahmed Isa Fathil, 19, a former member of the new Iraqi Army, said he had been held and tortured there for 22 days. All the while, he said, his face was almost entirely taped over and his hands were cuffed.
In an interview with an embedded reporter just hours after he was freed, he said he had never seen the faces of his captors, who occasionally whispered at him, “We will kill you.” He said they did not question him, and he did not know what they wanted. Nor did he ever expect to be released.
“They kill somebody every day,” said Mr. Fathil, whose hands were so swollen he could not open a can of Coke offered to him by a marine. “They’ve killed a lot of people.”
The men tended to talk in whispers, he said, telling him five times a day, in low voices in his ear, to pray, and offering him sand, instead of water, to wash himself. Just once, he asked if he could see his mother, and one of them said to him, “You won’t leave until you are dead.”
Mr. Fathil did not know there were other hostages. He found out only after the captors left and he was able to remove the tape from his eyes.
The routine in the house was regular. Because of the windows, it was always dark inside. Mr. Fathil said he was fed once a day, and allowed to use a bathroom as necessary in the back of the house.
When marines burst in, one of the captives was lying under a stairwell, badly beaten. At first, they thought he was dead.
The others were emaciated and battered. Mr. Fathil had fared the best. The other three were taken by medical helicopter to Balad, a base near Baghdad with a hospital.
But he still had been hurt badly. Marks from beatings criss-crossed his back, and deep pocks, apparently from electric shock burns, were gouged in his skin.
The shocks, he said, felt “like my soul is being ripped out of my body.” But when he would start to scream, and his body would pull up from the shock, they would begin to beat him, he said.
Mr. Fathil has been at the Marine base south of Qaim since his release, on Saturday around noon. His mother still does not know he is alive.
When she was mentioned, he bowed and lowered his head, and began to cry softly, wiping his face with the jumpsuit given him by the marines.
He asked a reporter for help to move to another town, because it was too dangerous for his family to remain in their house. He begged not to have a photograph taken, even of the scars on his back. The captors took pictures of that, he said.
His town has always been a good place, he said, but the militants have made it hell.
“These few are destroying it,” he said, his face streaked with tears. “Everybody they take, they kill. It’s on a daily basis pretty much.”
Amnesty?

Sonntag, 19. Juni 2005, 21:19
Aber Greg, das ist doch nicht annaehernd so schlimm, wie wenn man einem Jihadi die Nachtruhe nach vier Stunden unterbricht! Der Jihadi kaempft ja auch fuer Freiheit und fuer seine Kultur, diese Irakis sind ja nur Vasallen (dieser Begriff faellt mir SPONtan ein)…
Sonntag, 19. Juni 2005, 22:51
haste eigentlich noch mehr drauf als copy/paste?
Sonntag, 19. Juni 2005, 23:07
Vor ein paar Tagen hat dir jemand widerlegt das Amnesty diese Vorfälle nicht aufzeigt. Warum sollte dies hier anders sein, Hauptsache man kann dadurch Guantanamo aus dem Blickpunkt nehmen.
Sonntag, 19. Juni 2005, 23:07
friedrich, ich kann nicht täglich lange Aufsätze schreiben. Ich habe ein Leben. Sorry. Ich wünsche dir auch eines.
Sonntag, 19. Juni 2005, 23:09
Hat er nicht. Er hat bloss gesagt, dass Amnesty über die Regime berichtet. Mein Argument war und ist, dass Amnesty die Aufmerksamkeit auf falsches lenkt, somit berechtigte Guantanamo-Kritik ad absurdum führt und gleichzeitig viel zu wenig die Aufmerksamkeit auf die Mullahs, Nordkoreaner etc. lenkt. Widerlege das, dann reden wir weiter.
Sonntag, 19. Juni 2005, 23:40
Mensch, Greg, du kannst doch die armen Trolls nicht mit Fakten konfrontieren!!
Bedenke:
“Facts are mere speed bumps on the way to Lefty moral outrage”
- Jonah Goldberg
Montag, 20. Juni 2005, 11:54
Er hat sogar einen Link geliefert. Soviel zum Thema Fakten.
Montag, 20. Juni 2005, 14:20
Du willst nicht verstehen, oder? Ich glaube nämlich kaum, dass man so dämlich sein kann. Zum letzten Mal: Amnesty berichtet über alles Mögliche und Unmögliche. Einverstanden. Aber, und das ist der Kritikpunkt, wenn ihr Oberhaupt einen solchen Gulag-Vergleich aufstellt, dann interessieren sich alle (Lies: Medien, Friedensfreunde aller Art, Du…) nur für ebenjenen und der Massenmord im Sudan kratzt, trotz Amnesty-Bericht, keine Sau. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Montag, 20. Juni 2005, 14:34
Ist das die Schuld von Amnesty, das sich alle dafür interesieren? Der springende Punkt ist die Erwartungshaltung, niemand erwartet vom Sudan das er es mit den Menschenrechten so genau nimmt, …. . Oder schwaffelt Omar al-Bashir dauernd irgendwas von Demokratie für alle?
Montag, 20. Juni 2005, 14:45
Jetzt bin ich überzeugt. Du machst es absichtlich.
Natürlich ist es die Schuld von Amnesty wenn ihr Oberhaupt nur von den US dumm labert und den Medien eine solche Steilvorlage liefert. Sie hätte die nordkoreanischen Lager mit Gulags vergleichen können, tat es aber nicht.
Und halten wir fest: Der einzige Fehler der USA ist, dass sie für Demokratie sind. Würden sie sagen: »Human rights, we don’t give a fuck« könnten sie tun und lassen was ihnen passt und Herr Anonymus würde nicht mit der Wimper zucken. Gut, das zumindest das geklärt ist.
Montag, 20. Juni 2005, 16:58
Nein, der Fehler der USA ist, dass sie die Nummer Eins sind und es weltweit keinen glaubwürdigen Kandidaten für die Nummer Zwei gibt. Ausserdem ist es für Leute wie Anonymus (great spelling, btw) sicher hart, dass all die Leute, die seinen Freund und Vorbild Saddam um seinen Job gebracht haben, wiedergewählt wurden, während all die appeasement-besessenen Loser zu Recht am Boden umher krebsen. Life is a bitch.
Montag, 20. Juni 2005, 18:00
Keksi, bevor man verkündet das man als Einziger weiss wie man die Welt verbessern kann, sollte man vor der eigenen Haustür kehren anstatt irgendwelche Länder willkürlich zu “befreien”.
@thomas
Schon Pech wenn man gerade mal eine Fremdsprache kann. lol Aber geh zu Uncle Sam um Gnade und Erleuchtung betteln.
Montag, 20. Juni 2005, 19:48
Hey Anonymus,
auch Du kannst auslaendisch lernen, wenn Du nur genug uebst! Das ist inzwischen schon mit einem IQ von knapp 80, den Du ja doch haben solltest (selbst in Albanien, Belgien und sogar Oesterreich soll der Durchschnitt darueber liegen), moeglich. Du wirst vielleicht die Welt, in der Du lebst (zumindest dann, wenn Du nuechtern und nicht stoned bist), nie verstehen, aber das waere schon mal ein Anfang!
Und Saddam liebt Dich auch so…
Montag, 20. Juni 2005, 23:51
Jeder der einen Stift gerade halten kann hat einen IQ von 80. Darunter geht es gar nicht da die Skala bei 80 anfängt. Aber das muss ich dir ja nicht erklären, du hast sicher genug Zeit bei diesen, übrigens trainierbaren, IQ Tests verschwendet, nur um dein schwaches Selbstwertgefühl zu befriedigen.
BTW: 136 bei meinem bis dato einzigen IQ Test.
Dienstag, 21. Juni 2005, 11:03
“”"”"”"”"Und halten wir fest: Der einzige Fehler der USA ist, dass sie für Demokratie sind. Würden sie sagen: »Human rights, we dont give a fuck« könnten sie tun und lassen was ihnen passt und Herr Anonymus würde nicht mit der Wimper zucken.”"”"”"”"”"
Wenn ich US-Präsident wär, würd ich den Medien genau das zuallererst diktieren. Und mich dann über die Jubelstürme der weltweiten Begeisterung und die Glückwunschtelegramme aus Teheran, Moskau und Peking freuen.
Außerdem noch jedes Statement mit dem Hinweis darauf beenden, daß die USA der größte Umweltverschmutzer sind. Und internationale Gebräuche systematisch ignorieren. Und daß die US-Demokratie nur Show ist. Und daß alles Blut für Öl war. Und daß der eigentliche Führer der Freien Welt Kim Jong-Il heißt. Und alle sonstigen Gerüchte, Pöbeleien und Mythen des Tages umgehend offiziell bestätigen:
“What, the German president of parliament said that I acted like Hitler ?
Well, Adolf is my greatest inspiration indeed !”
Wär interessant zu sehen, was die Massenmedien dann so schreiben würden … LOL.
Dienstag, 21. Juni 2005, 17:19
Wäre interesant, aber ich glaube nicht dass der Bushinator jemals die Wahrheit rauslassen würde.
Dienstag, 21. Juni 2005, 19:53
Wie könnte er auch? Die Illuminati kontrollieren schliesslich die Welt…