Samstag, 18. Dezember 2004
Und weiter geht’s!
Das iranische Kinderfickerregime macht weiter Dampf, während die Europäer mit Teheran enger zusammenarbeiten wollen. Man bindet die engere Partnerschaft in Sachen Ökonomie und Politik zwar an Irans Umgang mit Menschenrechten und Terrorismus. Aber diese zwei kleine Nichtigkeiten haben die Europäer ja nicht einmal davon abgehalten, Teheran eine Atombombe zu schenken, also wieso sollte das sie nun von weiterem Geldverdienen abhalten?
Ein Blick auf IranPressNews.com würde aber genügen um festzustellen, dass man mit dem Iran jeglichen Kontakte abbrechen sollte. Vor allem die Ökonomischen würden die Steinewerfer (interessant ist auch, dass Antiglobalisten Steine werfen) arg in Bedrängnis bringen.
Man muss aber gar nicht einmal so weit schauen: The Washington Times berichtet von öffentlichen, von der Regierung unterstützten Rekrutierungen von Selbstmordattentätern. Die Freiwilligen haben die Wahl zwischen Anschlägen auf Marines, auf Israelis oder dem Mord von Salman Rushdie.
In Eezeh wird heute um drei uhr iranischer Zeit ein Dieb seine Finger der rechten Hand los. Er hat wahrscheinlich alles gestohlen, was er brauchte.
Derweil erwartet im Iran Hajieh Esmailvand ihre Steinigung wegen Ehebruch. Das iranische Strafrecht ist dabei sehr präzise: Männer werden bis Taille eingebuddelt, Frauen bis zur Brust (Guess why…). Auch die zu verwendenen Steine sind fast schon mit deutscher Gründlichkeit festgeschrieben: Sie sollen nicht gross genug sein, um die Person mit einem oder zweien zu töten. Schliesslich sollen wohl die Vergehen der Person ausgesteinigt werden. Zunächst sollte sie noch fünf Jahre im Gefängnis absitzen, dies wurde aber vom obersten Gericht wiederrufen und somit soll die Steinigung am 21. Dezember erfolgen. Dies kommt nur ein paar Tage nachdem ein mehrfach vergewaltigtes und verkauftes Mädchen zum Tode per Händen verurteilt wurde.
Von Menschenrechten sprachen die Europäer also, gell?
