Mittwoch, 24. November 2004
War’s das, Sarkawi?
Während Aufständische ihr Leben im Kampf gegen die Truppen riskierten, kümmerten sich die Geistlichen lediglich um ihr Geld. Die muslimischen Kleriker hätten sich mit der Tyrannei im Irak abgefunden, kritisierte Sarkawi weiter.
Auf nichts mehr ist verlass seit die Amis mit ihren Dollarscheinen herinstolziert sind, echt ‘mal! Selbst die verlässlichsten Hassschnürer hören einfach auf Hass zu schnüren. Das Sarkawi dies nicht kapiert verstehe ich, aber der Zivilisation sollte dies ein Zeichen sein.
Sarkawi nennt es »Tyrannei«, in Wirklichkeit ist es nichts anderes als Demokratie und Freiheit. Wenn die Quadratfresse nicht lügt, heisst dies dass die Idee der Freiheit eben universell ist und sie selbst bei den Klerikern Freunde findet. Das kann nur ein gutes Zeichen für die Wahlen sein, wie auch die über 150 eingetragenen Parteien.
Natürlich gibt es noch Widerstandsnester, das grösste ist die NATO, aber das ist ein anderes Thema. Zumindest ist es wohl endgültig offiziell, das die Terroristen um Sarkawi wirklich nichts mit Befreiung zu tun haben, sondern eben dem sterbenden Dinosaurier der in die letzte Schlacht gezogen ist und diese verliert…
